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		<title>Hilker Blog</title>
		<link>http://www.hilker-consulting.de/</link>
		<description>Die Beschreibung des Blogs</description>
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			<title>Hilker Blog</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 01 Aug 2010 17:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Social Media für Unternehmer</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/august/01/artikel/social-media-fuer-unternehmer/</link>
			<description>Vorwort und Einleitung des Buches.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als mich der Linde Verlag ansprach, ob ich dieses Buch schreiben wollte, war ich einerseits begeistert, weil mich das Thema Social Media fasziniert. Andererseits ist es viel Aufwand, ein Buch neben dem Tagesgeschäft zu schreiben. Als die Wirtschaftswoche als Kooperationspartner hinzukam, war mein Entschluss jedoch schnell gefasst: „Ja, ich schreibe es!“ Und nun halten Sie es in Händen.<br /><br />Wie ich es geschafft habe? Nun, ich habe mich daran erinnert, was ich in Kanada beim Creative Writing gelernt habe: kollaboratives Schreiben! Das heißt: Schreiben im offenen Austausch mit anderen Menschen. Zum Beispiel mit Menschen, die mir im Rahmen von Experten-Interviews ihr qualifiziertes Wissen für dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.<br /><br />Zum Beispiel Testleser, die mir jede Woche Feedback gegeben haben, das ich direkt in das Buch einarbeiten konnte. Zudem profitierte ich vom interaktiven Austausch in Facebook, auf Xing, Twitter und in Blogs, wo ich viele Anregungen erhalten habe. Auch die Social Media Akademie muss ich hier lobend erwähnen, die Wissen auf hohem Niveau vermittelt.<br /><br />„Social Media für Unternehmer“ entstand durch eigene Erfahrungen mit Social-Media-Projekten und nach umfassenden Recherchen. Durch viele persönliche Gespräche und Experten-Interviews fasst das Buch das Know-how vieler Menschen zusammen.<br /><br />In jedem Social-Media-Projekt gilt es, kompetente Menschen für einen fundierten Dialog zu finden, die Ressourcen klug managen und den Erkenntnisprozess fließen zu lassen. So habe ich mir beim Schreiben des Buches die Vorteile der sozialen Medien selbst zunutze gemacht, deren Grundprinzipien liegen dem Werk zugrunde: Tempo, Dialog und Interaktivität.<br /><br />Alle Inhalte sind nach besten Wissen und Gewissen recherchiert. Trotzdem ist aber eines klar: Dieses Buch kann nicht mit dem dynamischen Tempo von Social Media mithalten. Wohl aber kann es spannende Social-Media-Inhalte komprimiert und unterhaltsam vermitteln.<br /><br />In jedem Kapitel finden Sie praktische Anleitungen und prägnante Analysen der relevanten Einzelfaktoren, auf die es ankommt. Das Buch gibt viele Anregungen und Impulse zur systematischen Optimierung Ihres Geschäfts. Es enthält interessante Praxisbeispiele, wertvolle Impulse und konkrete Tipps.<br /><br />Es erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzungen und interaktiver Dialog sind daher herzlich willkommen. Dieses Buch wird sozusagen online weitergeschrieben – im Blog und auf unserer Facebook-Fanpage. Wir freuen uns über Ihr Feedback, über anregende Diskussionen und sind offen für Ihre aktuellen Ergänzungen:</p><ul><li>Blog:  <a href="http://www.social-media-für-unternehmer.de" target="_blank" >www.social-media-für-unternehmer.de</a></li><li>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/?ref=home#!/pages/Social-Media-fur-Unternehmer/132383780116348?ref=ts" target="_blank" >www.facebook.com</a></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Herzlichen Dank an alle Beteiligen!</p><ul><li>Experten-Team: Dr. Willms Buhse, Klaus Eck, Edgar Geffroy, Mirko Lange, Martin Müller, Joachim Rumohr, Evrim Sen, Thorsten Schwarz, Melanie Tamble, Dr. Carsten Ulbricht, Monika Zehmisch.</li><li>Unternehmensbeiträge: Coca Cola, Deutsche Telekom, IBM, Grohe, Lufthansa, Mercedes Benz, Nutella</li><li>Testleser: Dirk Carstens, Annette Elias, Marc Trützschler, Marcel Schöne, Andreas Surendorf, Karen Thiel, Julia Tholen.</li></ul><p class="bodytext">Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen<br />Claudia Hilker<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Einleitung: Social Media Business</span></p>
<p class="bodytext">Unter Social Media werden soziale Netzwerke verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Es handelt sich um soziale Netzwerke, Blogs, Online- und Video-Zusammenarbeit. Dazu zählt auch „User Generated Content“, also Web-Inhalte, die von den Benutzern erstellt und geteilt werden. Dies macht aus dem bisher passiven und konsumorientierten Web eine Plattform zur aktiven Teilnahme. Social Media basiert auf den Web 2.0-Technologien, wodurch eine Reihe interaktiver Elemente entstanden sind. Der Begriff „Mitmach-Web“ beschreibt es treffend, denn die neuen Plattformen ermöglichen die Erstellung und den Austausch von gemeinsamen Inhalten (Text, Video, Audio), eben User Generated Content.<br /><br />Social Media ist ein sehr junges Thema. In vielen Bereichen fehlen noch fundierte Erkenntnisse. Das heißt, Buchprojekte wie dieses leisten Pionierarbeit. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man sich intensiver mit der Thematik beschäftigt. Das sollte aber nicht dazu führen, dass man sozialen Medien mit abwartender Haltung begegnet. Ganz im Gegenteil ist es notwendig, sich intensiv mit ihnen auseinanderzusetzen, denn der Siegeszug von Xing, Twitter, YouTube und Co. ist unaufhaltsam. Social Media sind kein Trend, der bald wieder verschwinden wird. Dazu gibt es schon zu viele Erfolgsgeschichten, von denen einige auch in diesem Buch behandelt werden. Doch viele Unternehmen sind von ihren Social-Media-Aktivitäten anfänglich enttäuscht, weil sie die neuen Einstellungen, Werte und Herangehensweise nicht kennen oder nicht verstanden haben. Es lohnt sich also, sich mit diesem neuen, spannenden Thema intensiv zu befassen. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Marketing-Budgets werden verstärkt in Social Media investiert</span><br />In einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) gaben mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die Budgets für Social Media steigen. Der Grund liegt darin, dass man viele Zielkunden mit traditioneller Werbung nicht mehr erreicht. Für die Markenkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung und den Vertrieb wird eine Social-Media-Präsenz immer wichtiger.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Freunden vertraut man mehr als Werbung</span><br />Laut Nielsen vertrauen 78 Prozent der Konsumenten ihrem persönlichen Netzwerk und nur 14 Prozent der Werbung. Empfehlungen von Freunden, Kollegen und Bekannten wirken viel stärker als traditionelle Werbung. Da sich über soziale Medien immer mehr Menschen miteinander vernetzen, entsteht auf diesen Plattformen neue und vielfältige Kommunikation über Produkte, Marken und Unternehmen. Nutzer stellen eigene Texte, Bilder und Videos ins Netz, teilen mit, was sie gerade tun, und bewerten die Inhalte anderer Nutzer. Viele beschreiben die aktuellen Entwicklungen als Revolution, weil sie Machtverhältnisse, Kommunikationsmuster und Verhaltensweisen massiv verändert haben. Auch Kaufentscheidungen werden dadurch entscheidend geprägt. Persönliche Netzwerke werden deshalb in Zukunft auch immer wichtiger für das Marketing.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Die neue Spielregeln des Social Web</span><br />In Netzwerken wie Facebook nennen sich Menschen „Freunde“, die sich im wahren Leben eher als Bekannte oder Geschäftspartner bezeichnen würden. Weil man sich in Facebook oder StudiVZ persönlicher präsentiert und die Grenzen zwischen privat und beruflich oftmals verschwimmen, ist das Risiko größer, wenn man dort geschäftlich Vertrauliches preisgibt. Ein Mitarbeiter, der über Social Web Betriebsgeheimnisse ausplaudert, riskiert eine Abmahnung oder Kündigung. Deshalb ist es wichtig, die rechtlichen Fallstricke zu kennen und zu meiden.<br /><br />Unternehmerisches Handeln steht mit Social Media mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit. Informationen über das Unternehmen, die nach außen gelangen, sind immer schwerer zu kontrollieren. Durch Social Media können aber auch neue Lösungen gefunden werden, die dem Unternehmen ein positives Image und auch mehr Gewinn bringen. Wer die Spielregeln für erfolgreiche Social-Media-Relations kennt und befolgt, kann von einem Imagegewinn für sein Unternehmen, einem größeren Bekanntheitsgrad und einer Erhöhung der Reichweite profitieren. Allerdings muss man sich davon verabschieden, Social Media kontrollieren zu wollen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Führungskräfte und soziale Medien</span><br />80 Prozent der deutschen Führungskräfte sind in sozialen Medien engagiert. Dies hat eine Online-Umfrage Deutscher Telekom, defacto.x und Selbst-GmbH unter 477 Führungskräften in Deutschland ergeben. Doch was heißt „engagiert“? Viele haben zwar einen Facebook- oder Twitter-Account, doch deren Inhalt ist oft mehr als abschreckend: Tweets mit Werbung oder Ego-Meldungen sowie leere Fanpages. Das wirkt negativ. Persönliches Engagement und Beziehungspflege sind notwendig, wenn man auf diesen Kanälen Erfolg haben will. Das Minimum ist eine kontinuierliche Social-Media-Betreuung, wobei vorab analysiert werden sollte, welche Kanäle für welche Kommunikationsziele relevant sind.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Alle Unternehmensbereiche profitieren durch den Social-Media-Einsatz</span><br />Der Geschäftsführer gewinnt damit mehr Aufmerksamkeit. Das Marketing generiert stärkeren Traffic über die neuen Kanäle. Der Vertrieb findet neue Plattformen, um Netzwerke aufzubauen. Die PR-Abteilung kann auf diese Weise News noch besser verbreiten. Die Marktforschung beobachtet damit die Reputation und das Personalwesen präsentiert sich auf diesem Weg als attraktive Arbeitgeber-Marke und findet neue Mitarbeiter.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=eb58bf84f0097ef28aee42f0838a0c12" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVDW: Zehn Regeln für Social Media mit Bauchgefühl und Ratio</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/july/19/artikel/bvdw-zehn-regeln-fuer-social-media-mit-bauchgefuehl-und-ratio/</link>
			<description>Der BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) hat zehn Regeln in einem Leitfaden zusammengestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das sind die 10 Punkte vom BVDW:</p>
<p class="bodytext">1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung<br />2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest<br />3. Nutzen Sie Targeting<br />4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick<br />5. Beweisen Sie Kreativität<br />6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache<br />7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen<br />8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung<br />9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung<br />10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen<br /><br />Die Autoren des Leitfadens sind: Matthias Postel (iCompetence), Mike Schnoor (Sevenload), Unitleiter Business Development/ Marketing der Fachgruppe Social Media im BVDW und Anna-Maria Zahn (Business Intelligence Group).</p>
<p class="bodytext">Sie warnen vor übetriebenen oder falschen Erwartungen: „Seien Sie darauf vorbereitet, dass Sie trotz einer sorgfältigen und durchdachten Kommunikationsplanung für Ihre Social-Media-Kampagne einen neuen Faktor berücksichtigen müssen: Der Nutzer bestimmt immer das Ergebnis. Das unkontrollierbare Eigenleben der Nutzer kann eine Kampagne unterstützen, aber auch binnen kürzester Zeit das gewünschte Ergebnis ad absurdum führen.” Menschen sind ebenso.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Im Internet ist nichts für lau</span> </p>
<p class="bodytext">Also sollten Unternehmen nicht glauben, dass Social Media kostenlos zu haben ist. „Dies ist in der Planung für den Ressourcenbedarf zu berücksichtigen, so dass anfallende Personalkosten oder buchbare Marketingmaßnahmen (zum Beispiel Ads zur Generierung von Fans) budgetiert werden müssen.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Das blinde Fischen im digitalen Teich bleibt erfolglos</span></p>
<p class="bodytext">„Zielgerechtes Targeting erhöht die Response und sichert qualifizierte Leads. Prüfen Sie, welche Eigenschaften ein Interessent haben muss, beziehungsweise aus welcher Region er stammt. An diese Daten gelangen Sie über spezielle Tracking- oder Targeting-Tools beziehungsweise Dienstleister oder die Agentur, die diese Kampagne umsetzt. Ebenfalls bieten Plattformanbieter eigene Targeting-Optionen an.”<br /><br />Deutlich macht der Leitfaden: Social Media ist mehr als nur eine Verlängerung der Kampagnenbotschaft. Wer mitreden will, der hört erst einmal zu, nutzt Monitoring und sucht nach kreativen Ideen und einer Sprache, die zum Umfeld passt. Ganz wichtig ist die Erfolgsmessung. </p>
<p class="bodytext">Der Leitfaden sagt: Es geht und zeigt Möglichkeiten auf. Der Haken dabei: Nur mit Excel und Ratio allein lässt sich Social Media nicht bewältigen. Der Bauch ist auch gefragt: „Die Durchführung von Social-Media-Kampagnen bedeutet neben dem ergebnisorientierten Ansatz der Kampagnenplanung auch, dass Sie sprichwörtlich auf Ihr Bauchgefühl hören müssen und sich intensiv mit den potenziellen Kontakten beschäftigen müssen.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Was tun wenn es nicht rund läuft? </span></p>
<p class="bodytext">Nur nicht aufgeben, meinen die Autoren: “Auch bei kritischen Stimmen im Netz sollten Sie nicht sofort aufgeben, sondern Ihren Zielen treu bleiben. Für den äußersten Notfall, wenn bei aller Kritik und einem Gegensteuern kein Erfolg in Sicht kommt, sollten Sie eine alternative Lösung parat haben.“</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://bit.ly/agcxSI" target="_blank" >bit.ly/agcxSI</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/august/01/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=ff7844602a3ff150d71bfeca33c229b1" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehn Tipps für Ihre Social Media Policy von Daimler</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/july/13/artikel/zehn-tipps-fuer-ihre-social-media-policy-von-daimler/</link>
			<description>Diese Tipps von Daimler Benz können Ihnen als Anregung für Ihre Social-Media-Policy dienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><div class="entry-content"></p><ol><li><strong>Es geht um interaktive Kommunikation. </strong>Wenn Sie Social  Media nur für Einbahnstraßenkommunikation nutzen, reden Sie gegen  eine Wand. Nur wer aktiv das Gespräch sucht, sich in Diskussionen zu  Wort meldet und Fragen beantwortet wird im Social Web ernst genommen.</li><li><strong>Achten Sie auf Qualität. </strong>Es ist einfach, im  Internet schnell und viel Aufmerksamkeit zu erhalten. Langfristige,  intensive und wertvolle Konversationen lassen sich aber nur mit  qualitativ hochwertigen Inhalten anstoßen.</li><li><strong>Seien Sie ehrlich. </strong>Lügen haben auch im Internet kurze Beine. Informationen sind im Netz sofort nachprüfbar.  Falschaussagen oder&nbsp; Weglassungen werden umgehend aufgedeckt  und schaden Ihrer Glaubwürdigkeit.</li><li><strong>Bleiben Sie höflich. </strong>Eine Konversation ist nur  wertvoll, wenn sich alle Beteiligten respektvoll begegnen.  Vermeiden Sie Provokationen und Beleidigungen und brechen Sie Gespräche  ab, wenn der Gesprächspartner beleidigend wird.</li><li><strong>Achten Sie das Gesetz. </strong>Veröffentlichen Sie keine  verleumderischen, beleidigenden oder anderweitig rechtswidrigen Inhalte.  Stellen Sie keine Inhalte ohne entsprechende Urheberverweise ins Netz  und beachten Sie Copyrights. Respektieren Sie das Recht am eigenen Bild.  Halten Sie unternehmensbezogene Informationen geheim. </li><li><strong>Berichtigen Sie Fehler. </strong>Viele Nutzer im Social Web sind schnell verärgert, verzeihen aber auch rasch. Geben Sie&nbsp;Fehler zu und berichtigen Sie diese. Es empfiehlt sich, diese Änderungen  so vorzunehmen, dass sie nachvollziehbar sind, um Missverständnisse  oder Irritationen zu vermeiden.</li><li><strong>Seien Sie auch als Privatperson professionell. </strong>Auch  wenn Sie Social Media „nur“ privat nutzen, kann es vorkommen, dass Sie  auf berufliche Kontakte stoßen oder mit Fragen aus Ihrem Beruf  konfrontiert werden. Dann ist es gut, wenn Ihnen Privates nicht peinlich  sein muss.</li><li><strong>Legen Sie Ihre Quellen offen. </strong>Das zeugt von Respekt  dem Urheber gegenüber und Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit. Seien Sie  sorgsam im Umgang mit Firmeninformationen! Sie dürfen beispielsweise  keine vertraulichen Informationen verbreiten, die Sie im Rahmen Ihrer  Anstellung erhalten.</li><li><strong>Trennen Sie Meinungen und Fakten. </strong>Um  Missverständnisse zu vermeiden sollten Sie deutlich machen, welche Aussagen Meinungen und welche harte Fakten darstellen. Zudem  sollten Sie darauf hinweisen, ob Sie Ihre persönliche oder die  Unternehmensmeinung vertreten.</li><li><strong>Seien Sie ganz Sie selbst. </strong>Vertrauen und  Glaubwürdigkeit sind die Grundpfeiler sozialer Netze. Verstellen Sie  sich nicht, sondern zeigen Sie wer und wie Sie sind. Dazu zählt auch, dass Sie Ihren Hintergrund offen  legen. Wenn Sie für ein Unternehmen im Internet aktiv sind, dann stehen Sie dazu! Transparenz können Sie  beispielsweise durch einen Hinweis (Disclaimer)  sicherstellen, der an den Diskussionsbeitrag angehängt wird.  Beispiel:&nbsp;<em>Ich arbeite für die Daimler AG im Bereich xxx oder Ich bin  Angestellter der Daimler AG, vertrete hier jedoch meine eigene Meinung.</em></li></ol><p class="bodytext">Quelle: <a href="http://blog.kooptech.de/2010/07/10-tipps-der-daimler-ag-zum-umgang-mit-social-media/" target="_blank" >http://blog.kooptech.de/2010/07/10-tipps-der-daimler-ag-zum-umgang-mit-social-media/</a></div></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/july/19/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=2063baaa1de33d640a380c5904b693e8" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielregeln für Social Media Marketing vom Handelsblatt</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/july/06/artikel/spielregeln-fuer-social-media-marketing-vom-handelsblatt/</link>
			<description>Kleiner Aufwand, große Wirkung: So stellen sich viele Social Media Marketing vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tatsächlich kann das neue Marketing-Genre das Business erheblich beflügeln - aber ganz so einfach ist es nicht. Welche Spielregegeln Unternehmen beachten sollten, beschreibt ein Beitrag im Handelsblatt.</p>
<p class="bodytext">Unternehmensführer und Marketing-Verantwortliche bekommen glänzende Augen, wenn sie sich die Möglichkeiten des Social Media Marketings ausmalen: kleiner Aufwand, große Wirkung und viele Kunden in kurzer Zeit erreichen. </p>
<p class="bodytext">Die Botschaft verbreitet sich durch virale Effeket von ganz allein. Wie ein kleiner Stein, der im Wasser riesige Kreise zieht. Ganz so einfach, wie sich die meisten Firmenchefs dieses neue Marketing-Genre vorstellen, funktioniert es allerdings nicht. Der Beitrag im Handelsblatt beschreibt, wie es funktionieren kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Handelsblatt Beitrag: <a href="http://bit.ly/9QVtRC" target="_blank" >bit.ly/9QVtRC</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/july/13/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=bd4c41894211e92a8bf0fb2b32e23e3d" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/july/13/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=e60d92d290a459567307c420c929df0a" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Facebook-Film kommt!</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/july/02/artikel/der-facebook-film-kommt/</link>
			<description>Kein Scherz: The Social Network&quot; soll im Oktober 2010 in den USA Premiere feiern. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Dieser Film kann eigentlich nur ein großer Kassenschlager werden: David Fincher erzählt die Geschichte der Entstehung des Internet-Giganten. </p>
<p class="bodytext">Die Geschichte über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg, &quot;Zombieland&quot;) basiert auf dem Roman &quot;Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook - eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug&quot;. </p>
<p class="bodytext">Nun gibt es den ersten Teaser-Trailer für das mit Spannung erwartete Projekt, für das unter anderem auch Justin Timberlake (&quot;Alpha Dog&quot;), Andrew Garfield (&quot;Never Let Me Go&quot;) und Rashida Jones (&quot;Trauzeuge gesucht!&quot;) vor der Kamera stehen. </p>
<p class="bodytext">Zum Youtube-Trailer: <a href="http://bit.ly/aBwYuh" target="_blank" >bit.ly/aBwYuh</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/july/06/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=214ea6220b76d15fc563e977c4535b76" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die fünf größten Risiken Sozialer Netzwerke </title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/29/artikel/die-fuenf-groessten-risiken-sozialer-netzwerke/</link>
			<description>Unternehmen nutzen soziale Netzwerke und haben zugleich Angst davor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Viele Geschäftsführer kennen nicht alle Risiken sozialer Netzwerke. <b></b>Deshalb hat der internationale Berufsverband der IT-Auditoren ISACA (Information Systems Audit and Control Association) eine Studie veröffentlicht, die die Risiken für Unternehmen auflistet. </span></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">1. Viren und Malware</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"></span></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">2. Übernahme der Firmenmarke</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"></span></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">3. Kontrollverlust über die Inhalte</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"> </span></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">4. Unrealistische Erwartungen an den Kundenservice</span></p>
<p style="line-height: normal;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">5. Nichteinhaltung von Regeln des Aufzeichnungsmanagements</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><span style="font-weight: normal;"></span></span>Mehr lesen im CIO-Beitrag: <a href="http://bit.ly/aoUHwI" target="_blank" >bit.ly/aoUHwI</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/july/02/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=f2590e797d732c7a5706f879cbd17cf8" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 21:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>80 Prozent der Führungskräfte nutzen soziale Medien</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/28/artikel/80-prozent-der-fuehrungskraefte-nutzen-soziale-medien/</link>
			<description>80 Prozent der Führungskräfte sind in den sozialen Medien engagiert, hat eine Online-Umfrage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> &quot;Allerdings ist die Mehrheit der Befragten eher passiv im sozialen Web  unterwegs. Die große Mehrheit nutzt das Geschäftsnetzwerk Xing, um sich  mit Kollegen zu vernetzen oder sich zumindest die Kontakte der Kollegen  anzuschauen.&quot; Dies zeigt, dass es noch viel Nachholbedarf gibt.</p>
<p class="bodytext">Zum FAZ-Beitrag: <a href="http://ht.ly/24wy5" target="_blank" >ht.ly/24wy5</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/29/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=131c2c182d4ac986233b0e4ec4d37ccd" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmtipp: Steuer gegen Armut</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/24/artikel/filmtipp-steuer-gegen-armut/</link>
			<description>Ist die Finanztransaktionssteuer (FTS) eine gute Idee? Was meinen Sie dazu?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Oktober 2009 fordert die Kampagne &quot;Steuer gegen Armut&quot; mit einem&nbsp; Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung von Armut. Die eingängigste (und charmanteste) Erklärung des Anliegens zeigt der Spot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers.<br /><br />Zwischenerfolg der Kampagne: Finanzminister Schäuble erklärte am 21.5.2010, dass sich die Bundesregierung für eine Finanztransaktionssteuer einsetzen wird. Allerdings ist fraglich, wem das Geld zugute kommt und ob die Banken die Gebühren nicht auf die Produkte aufschlagen.</p>
<p class="bodytext">Youtube-Film: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=laS_UOGbOmU&amp;feature=related" target="_blank" >http://www.youtube.com/watch?v=laS_UOGbOmU&amp;feature=related</a></p>
<p class="bodytext">Website: <a href="http://www.steuer-gegen-armut.org" target="_blank" >http://www.steuer-gegen-armut.org/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/28/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=01d92f1defcba1583809bfe3c74e4c5b" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/28/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=ef74fadde16701942f02eafd8d2301af" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaft 2.0 Social Media und die neue Offenheit</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/22/artikel/wirtschaft-20-social-media-und-die-neue-offenheit/</link>
			<description>Für Unternehmen werden soziale Netzwerke immer wichtiger. Mit einer geschickten Strategie kann das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Botschaft erschien bei Twitter: „Wir beten dafür, dass das Land vergesslich ist, und wir Tag für Tag mehr Geld verdienen.“ Gesendet wurde sie Mitte Juni vom Account der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Energiekonzerns BP. Moment mal, kann das sein? Das Unternehmen, das die Verantwortung für die folgenschwere Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko trägt, wo wegen einer versunkenen Ölplattform seit April täglich Millionen Liter Öl ins Meer fließen, soll sich in aller Öffentlichkeit so zynisch äußern? Nein, es war nicht die Kommunikationsabteilung von BP, die dort twitterte. Unter dem Namen BPGlobalPR hat jemand ein gefälschtes Konto beim Kurznachrichtendienst Twitter eingerichtet und veröffentlicht nun täglich zahlreiche satirische Meldungen im Internet.</p>
<p class="bodytext">Mehr als 166 000 Follower, so heißen diejenigen, die die getwitterten Nachrichten verfolgen, hatte BPGlobalPR an diesem Tag. Das bedeutet, dass hunderttausende Menschen weltweit lesen, was die vermeintliche Krisen-PR von BP auf dem Portal schreibt. Eine solch große Öffentlichkeit hat sich die echte Marketingabteilung des britischen Konzerns mit Sicherheit nicht gewünscht – zumindest nicht in dieser Situation. Aus PR-Sicht ist die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko für den Konzern BP damit wohl der größte anzunehmende Unfall. Den Skandal unter den Teppich kehren kann das Unternehmen in Zeiten des Web 2.0 nicht mehr. </p>
<p class="bodytext">Soziale Netzwerke im Internet, oft auch als Social Media bezeichnet, erobern immer weitere Teile der Gesellschaft und machen auch vor der Wirtschaft nicht halt. Der Siegeszug, den Internet-Plattformen wie Twitter, Facebook, Xing, YouTube, MySpace oder LinkedIn angetreten haben, lässt sich guten Gewissens als Revolution der Kommunikation beschreiben. Internetnutzer stellen Bilder von sich ins Netz, teilen mit, was sie gerade tun, veröffentlichen Videos oder Texte und bewerten die Inhalte anderer Nutzer. </p>
<p class="bodytext">Für Firmen kann das bedeuten, dass sie und ihr unternehmerisches Handeln mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit stehen, und die Informationen, die nach außen gelangen, immer schwerer kontrolliert werden können. Durch kluge Social-Media Strategien können andererseits aber auch neue Marketing- und Vertriebswege gefunden werden, die dem Unternehmen ein positives Image und auch mehr Gewinn bringen. </p>
<p class="bodytext">Die neuen Prinzipien der Online-Kommunikation heißen: Öffentlichkeit und Transparenz. „Heute findet mehr und mehr ein offener Dialog im Angesicht der Zielgruppe statt. Unternehmen können sich nicht mehr verstecken“, heißt es in dem Buch „Facebook. Marketing unter Freunden“ von Felix und Klaus Holzapfel. <br />Heute findet mehr und mehr ein offener Dialog im Angesicht der Zielgruppe statt<br />Die Frage, ob es gut oder schlecht ist, wenn die Kunden plötzlich eine Stimme haben und über das Unternehmen reden, stellt sich erst einmal gar nicht, denn soziale Netzwerke sind ein Fakt. Sie sind einfach da, ob man sie mag oder nicht. Und sie wachsen in enormer Geschwindigkeit. Der internationale Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken Facebook wuchs vom Jahr seiner Entstehung 2004 bis heute auf 400 Millionen aktive Mitglieder weltweit. </p>
<p class="bodytext">Allein in Deutschland sind 7,5 Millionen Nutzer mindestens einmal im Monat auf ihrem Facebook-Profil aktiv – Tendenz steigend. Schätzungen zufolge twittern rund 200 000 Menschen in Deutschland. Das Netzwerk meinVZ zählt 4,8 Millionen Mitglieder. Dies sind nur drei von zahlreichen Angeboten, die sich unter dem Namen Web 2.0 im Netz Stück für Stück weiter ausgebreitet haben. Mit deren Hilfe werden Internetnutzer von reinen Konsumenten zu Produzenten von Inhalten. </p>
<p class="bodytext">In der Wirtschaft scheint sich die Einsicht durchzusetzen, dass man an Social Media nicht mehr vorbei kommt. So gaben in einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die Budgets für den Bereich Social Media steigen würden. Gerade für die Bereiche der Markenkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung und für den Vertrieb werde ein Auftritt in Social Media immer bedeutender. </p>
<p class="bodytext">Allerdings stammen diese Daten aus einer Umfrage, die in Unternehmen der digitalen Wirtschaft gemacht wurde. Firmen, die in den Bereichen Informationstechnologie und Medien tätig sind, haben naturgemäß schneller einen Überblick über die Möglichkeiten und Entwicklungen des Internets. Doch wie sieht es mit anderen Unternehmen des Mittelstandes aus? Was macht etwa der Handwerkerbetrieb, twittert das produzierende Gewerbe, und haben auch Apotheken Facebook-Profile? </p>
<p class="bodytext">Eine aktuelle Studie der Hamburger Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting zeigt auf, dass die Nutzung von Social Media in vielen Betrieben, gerade im Mittelstand, noch zu kurz kommt. 40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends im Web 2.0.</p>
<p class="bodytext">Dabei sei jedes Unternehmen heute in einem sozialen Netzwerk vertreten, schätzt Klaus Eck. Allerdings nicht immer mit Absicht. Denn viele Betriebe wüssten gar nicht, welche ihrer Mitarbeiter in einem der Netzwerke aktiv seien. Eck betreibt in München ein Beratungsunternehmen und hat sich auf Social Media spezialisiert. Im Sommer erscheint sein jüngstes Buch zum Thema. Der Titel: „Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen“. Seine These: Social Media ist so präsent geworden, dass man sich dem als Unternehmen nicht mehr entziehen kann. </p>
<p class="bodytext">„Wenn Sie es nicht machen, schauen Sie zu, wie andere ihre Marke managen“, sagt der Berater. Auch Axel Schmiegelow, Vorsitzender der AG Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft und Geschäftsführer des Videoportals Sevenload, ist überzeugt, dass die Bedeutung des Web 2.0 für die Unternehmen in Zukunft weiter wachsen wird. „Die Firmen können Social Media nicht einfach ignorieren“, sagt er. „Mitarbeiter aller Branchen sind inzwischen über das Internet vernetzt und kommunizieren miteinander.“</p>
<p class="bodytext">Bevor eine Firma aber in die Weiten des Web 2.0 aufbricht, sollte die Unternehmensleitung sich genau Gedanken darüber machen, was sie mit ihrem Auftritt in einem sozialen Netzwerk erreichen will. Je nachdem, ob es darum geht, die eigene Marke bekannter zu machen, zu verfolgen, wie über die eigene Firma geredet wird, mit den Kunden in den Dialog zu treten – etwa beim technischen Support – oder sich erfolgreich unter den ersten Treffern zu positionieren, die eine Online-Suchmaschine zu einem Begriff liefert: Für jedes Ziel gibt es verschiedene Kanäle und Möglichkeiten, um es zu erreichen. <br />„Eine Social Media Strategie beginnt mit der Formulierung der Ziele“, sagt Jan Bartels, Mitbegründer der Berliner Agentur Webbosaurus. Sein Unternehmen hat sich auf die Beratung und Unterstützung von Firmen bei ihrem Web-2.0-Auftritt spezialisiert. Bartels und seine Kollegen analysieren zunächst gemeinsam mit ihren Kunden die Ziele und Stärken eines Unternehmens, um anschließend eine passende Strategie zu entwickeln. Diese wird dann in enger Abstimmung mit dem Unternehmen umgesetzt. </p>
<p class="bodytext">Bartels rät dazu, Mitarbeiter, die mit der Aufgabe betreut werden sollen, vorab oder begleitend schulen zu lassen, denn: „Die Kommunikation im Bereich Social Media ist nicht mit der klassischen PR zu vergleichen, es gilt dabei zahlreiche Fallstricke zu beachten“, so der Experte. Das sieht auch der Münchner Medienberater Eck so: „Mitarbeiter, die ungeschult ihr Unternehmen im Netz vertreten, könnten ein Problem unter Umständen sogar noch verschlimmern.“<br />Betriebe müssen definieren, wo die Grenze zwischen privat und öffentlich verläuft</p>
<p class="bodytext">Eine andere Seite ist der persönliche Auftritt der Mitarbeiter in den Sozialen Netzwerken. Im Web 2.0 verschwimmen die Grenzen zwischen Privatem und Geschäftlichen manchmal so schnell, dass man es selbst nicht merkt. Bei Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn ist diese Gefahr etwas geringer. Beide Plattformen haben sich als Netzwerke zur Pflege von Kontakten zu Geschäftspartnern und Kunden etabliert. Xing liegt mit rund vier Millionen Nutzern im deutschsprachigen Raum klar vor LinkedIn mit etwas über einer Million registrierten Kontakten. Dagegen sei LinkedIn für die internationale Arbeitswelt unumgänglich, sagt ein Firmensprecher. Die Gefahr, professionelles im virtuellen Freundeskreis preiszugeben, ist in Netzwerken wie Facebook oder meinVZ größer. Denn Facebook-Kontakte, die als Freunde bezeichnet werden, sind noch lange nicht im wahren Leben Freunde. Und Nachrichten können sich im Netz binnen Minuten um die Welt verbreiten. Da kann ein Mitarbeiter einer Firma, die nach außen hin sehr viel Wert auf Seriösität legt, mit Bildern seiner letzten Party Anstoß erregen, oder dem Ruf der Firma schaden. Und plaudert ein Angestellter etwa über Twitter oder Facebook Betriebsgeheimnisse aus, kann das zur Abmahnung oder zur Kündigung führen. </p>
<p class="bodytext">„Die Betriebe müssen definieren, wo für sie die Grenze zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen verläuft“, sagt Sevenload-Geschäftsführer Axel Schmiegelow. Er rät dazu, Richtlinien aufzusetzen, um klar zu machen, was die Mitarbeiter dürfen und was nicht – so können Missverständnisse möglichst von Anfang an ausgeschlossen werden. „Diese Richtlinien sollte jeder Mitarbeiter unterschreiben“, betont Unternehmensberater Eck. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft beispielsweise hat Leitlinien für Unternehmen herausgegeben, an denen sich die Firmen im Umgang mit Social Media orientieren können.</p>
<p class="bodytext">Die Autoren Felix und Klaus Holzapfel warnen in jedem Fall vor blindem Aktionismus. Wer soziale Netzwerke verstehen und für sich nutzen will, sollte sich vorsichtig herantasten und erst einmal viel zuhören und anschauen, sagt auch Wolfgang Hünnekens. Er ist Autor des Buches „Die Ich-Sender - Das Social Media-Prinzip - Twitter, Facebook &amp; Communitys erfolgreich einsetzen“ und Gastprofessor für Digitale Kommunikation an der Universität der Künste (siehe Interview).</p>
<p class="bodytext">Für die Unternehmer und deren Mitarbeiter sowie Selbstständige, die sich an das Thema Social Media herantasten wollen, hat der Berliner Stefan Wolpers im vergangenen Jahr die Internet-Plattform „Twittwoch“ ins Leben gerufen. Dort steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt: „Wir wollen voneinander lernen“, heißt es dort. So findet die Community auf der Twittwoch-Seite Informationen zu sozialen Netzwerken und Beispiele für deren Nutzung aus Unternehmen. Was man mit Social Media alles machen kann, was erlaubt ist und was nicht, vermitteln zudem „Twittwoch“-Workshops in der realen Welt. </p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die sich mit einem aktiven Auftritt noch Zeit lassen wollen, rät Eck, zumindest einen Google-Alert einzurichten. Dieser kostenlose Dienst informiert den Nutzer mittels einer E-Mail, wenn im Internet etwas Neues über das Unternehmen oder ein anderes gewähltes Schlagwort veröffentlicht wurde. „Wenn es ein negativer Treffer ist, muss ich mir überlegen, wie ich damit umgehe“, sagt der Berater.</p>
<p class="bodytext">Für ein deutsches Unternehmen seien Xing, Twitter und Facebook die wichtigsten, weil populärsten Web-2.0-Kanäle, sagt Klaus Eck. Mit einer ausgefeilten Strategie auf diesen Portalen lasse sich das Firmenimage im Internet gut bearbeiten und sogar verbessern. Eck nennt Beispiele: „Lufthansa hat zur Aschewolke viel getwittert, das ist positiv aufgefallen.“ Die Deutsche Telekom habe über ihre Facebook-Präsenz eine neue Nähe zum Kunden aufgebaut, der Autobauer Daimler präsentiere sich dort als attraktiver Arbeitgeber, und der Telekomanbieter 1&amp;1 setze auf ein gut gepflegtes Blog. <br />Dass große Konzerne in Social Media aktiver sind, liegt auf der Hand: Denn all diese Aktivitäten im Netz kosten Zeit und Personal und damit Geld. Bei Daimler beispielsweise würden drei Mitarbeiter in Vollzeit die Auftritte des Unternehmens in sozialen Netzwerken pflegen, erzählt Eck. Für jeden Kanal rechnet der Berater rund eine Stunde Arbeitszeit täglich. Dennoch könne es sich auch für kleine Betriebe lohnen, ein Facebook-Konto zu pflegen.<br />„In Twitter musste ich mich erstmal einarbeiten“, sagt Kai Krüger, Chef des Online-Shops Sox in a Box. Seit 2000 vertreibt er hochwertige Socken, die in einem mittelständischen Betrieb im Münsterland hergestellt werden. Da der gelernte Geologe den Shop nebenberuflich betreibt, will er kein hohes Budget für Werbung und Kundenakquise ausgeben. Zwar soll Sox in a Box irgendwann sein einziges Standbein werden, doch bis dahin betreibt er Werbung und Akquise in sozialen Netzwerken – eine ganz einfache Möglichkeit, findet Krüger, auch wenn der Anfang schwer war. </p>
<p class="bodytext">Laut Studien ist eine Empfehlung das entscheidende Motiv dafür, etwas zu kaufen. Damit sein Twitter-Account überhaupt wahrgenommen wurde, nutzte er einen so genannten Train (Zug) und kaufte sich Follower seiner Kurznachrichten. Diese hat er mittlerweile erfolgreich durch interessierte Nutzer austauschen können. Der 40-Jährige nutzt seine Auftritte bei Facebook und Twitter darüber hinaus dazu, mit Kunden in Kontakt zu treten. <br />Social Media, sagt Kai Krüger, sei auch ein Spiel mit dem Feuer. Eines Tages schrieb eine Frau auf Twitter, die Socken, die sie in seinem Online-Shop bestellt hätte, würden nach der Wäsche auf der Oberfläche Knötchen haben. Minuten später kommentierte das ein anderer Nutzer mit den Worten, dann könne es sich bei den Socken ja nur um schlechte Qualität handeln. Kai Krüger schrieb zurück, dass diese Socken Wolle enthalten, versprach der Frau, ein neues Paar Socken zu schicken und gab noch einige Pflegetipps, wie man Wollsachen richtig wäscht. Am Ende war die Kundin zufrieden und die Image-Krise abgewendet, aber der Chef von Sox in a Box hat daraus gelernt. „Man macht sich durch öffentliche Profile auch angreifbar“, sagt er.</p>
<p class="bodytext">Die Reaktion des Publikums und der Kunden – im Web 2.0 folgt sie meist unmittelbar auf alles, was das Unternehmen tut. „Clevere Unternehmen erkennen, dass sie keine Kontrolle mehr darüber haben, welche Inhalte an welchen Stellen zu welcher Zeit konsumiert und verbreitet werden“, schreiben die Autoren Felix und Klaus Holzapfel. Anstatt dagegen anzukämpfen, raten sie Firmen, offensiv mit Kritik oder Anregungen umzugehen und in einen Dialog mit der Internetgemeinde zu treten: „Verwandeln Sie sich vom Kontrolleur zum Zuhörer und Moderator.“ </p>
<p class="bodytext">Wer diesen Wandel schafft, kann von der Kommunikation mit den Kunden profitieren. Längst sind sie nämlich nicht mehr passive Empfänger von Werbebotschaften und Produkten, sondern sie gestalten Produkte und Dienstleistungen selbst mit, geben Tipps zu Marktlücken oder Verbesserungsvorschläge zu den Angeboten. Sie sind nicht länger „Untergebene“ sondern „Partner“, nennen es Felix und Klaus Holzapfel. Wer seine Produkte im Web 2.0 vermarkten will, müsse sich von der frontalen Beschallung der Kunden mit Werbung verabschieden.</p>
<p class="bodytext">Oberstes Gebot im Dialog mit den Kunden sind Authentizität und Transparenz, sind sich Experten einig. Unternehmen sollten mit Fehlern offen umgehen und Probleme nicht totschweigen. Darauf nämlich reagiert die Community meist weitaus verärgerter als auf einen Fehler. Unter Transparenz versteht der Sozial-Media-Berater Klaus Eck, dass Unternehmen sich bei ihrer Kommunikation immer offen zu erkennen geben. Er registriere einen Trend zu mehr Verbindlichkeit – und das im Medium Internet, das sich ursprünglich einen Ruf erarbeitet hat, ein anonymer Raum zu sein. „Plötzlich will jeder wissen, wer da spricht“, sagt Eck.</p>
<p class="bodytext">Daher stünden Blogger oder die Verantwortlichen des Twitter-Accounts eines Unternehmens heute häufig mit Namen und Foto im Netz. „Darüber können Unternehmen das Kundenmanagement wieder entdecken“, sagt Eck. Und das auf Augenhöhe: Die Kommunikation gestaltet sich viel offener, weil sie für Dritte einsehbar ist und die Kundenbetreuer als Person in Erscheinung treten. Dadurch werden Aussagen der Firma verbindlicher, etwa wenn es um die Reaktion auf einen Kundenwunsch geht. </p>
<p class="bodytext">30 Minuten, schätzt Eck, hat ein Unternehmen Zeit, auf einen Eintrag wie „Mein Zugang funktioniert nicht“, oder „Der Artikel ist defekt“ zu reagieren. Dabei müsse die Firma nicht gleich mit einer fertigen Lösung aufwarten, beschwichtigt der Berater. „Es reicht auch erst einmal, zu schreiben, dass man sich um das Problem kümmert.“ Solche Kommunikation sei jedoch beständig nötig, sagt Eck. Um glaubwürdig zu sein, müsse ein Unternehmen im Netz langfristig arbeiten.<br />Es geht aber nicht nur darum, was gesagt wird, sondern auch wie es gesagt wird. Denn: Die Interaktion mit dem Kunden erfolgt in den allermeisten Fällen schriftlich. Witze oder Ironie etwa können leicht missverstanden werden, weil man sein Gegenüber häufig weder kennt noch sieht. Korrekte Rechtschreibung und ein professioneller, höflicher Ton sollten auch in der digitalen Kommunikation eine Selbstverständlichkeit sein. </p>
<p class="bodytext">Wer die Regeln für erfolgreiche Social-Media-Kommunikation befolgt, kann von einem Imagegewinn für sein Unternehmen, einem größeren Bekanntheitsgrad und einer Erhöhung der Reichweite profitieren. „Mit Twitter erreicht man rund 100 000 Menschen“, schätzt Axel Schmiegelow. Damit erreiche man zwar weit weniger potentielle Kunden als bei einem Fernsehwerbespot, der mehrere Millionen erreiche. Doch bei der Fernsehwerbung seien die Streuverluste im Gegensatz zu Social Media riesig. Mit Social Media könne man seine Zielgruppe genauer erreichen – und diese durch die Vernetzung sogar vergrößern. Denn im Gegensatz zum klassischen Werbespot, der den Kunden unkommentiert erreicht, kann der Nutzer von Social Media Empfehlungen für oder gegen ein Produkt abgeben. Solche Kundenempfehlungen sind für ein Unternehmen die beste Werbung, die es gibt, denn: „Eine persönliche Empfehlung ist viel verbindlicher, glaubwürdiger und für den einzelnen relevanter als ein anonymer Spot“, sagt Schmiegelow. Zufriedene Kunden werden damit zu Werbern im Bekannten- und Freundeskreis. </p>
<p class="bodytext">Wenn wir auf Facebook unsere Tafel des Monats ankündigen, steigt der Umsatz<br />Laut Nielsen, einem führenden Marktforscher im Medienbereich, vertrauen 78 Prozent der Konsumenten den Aussagen ihres persönlichen Netzwerks. Nur 14 Prozent dagegen vertrauen den Aussagen in der Werbung. Die Kauf- oder Markenempfehlungen der eigenen Freunde, Kollegen und Bekannten sind bedeutend wichtiger als das, was Firmen mit hohen Werbebudgets zu verkaufen versuchen. Da das Web 2.0 immer mehr Menschen miteinander vernetzt, bilden sich dort neue und vielfältige Möglichkeiten des Austauschs heraus und damit auch mehr Kommunikation über Produkte und Marken. <br />„In Zukunft wird die Bedeutung des persönlichen Netzwerks für die Wahrnehmung einer Marke und das Entstehen einer Kaufentscheidung also immer weiter zunehmen“, urteilen die Autoren Felix und Klaus Holzapfel. Facebook macht sich das zu Nutzen und sammelt eifrig Meinungen seiner Mitglieder. So gibt es dort die Funktion „Gefällt mir“, die man per Mausklick aktivieren und mit der man Kommentare anderer User bewerten kann. Inzwischen lässt sich der „Gefällt mir“-Button auch auf anderen Webseiten einbinden, etwa dem eigenen Blog oder der Firmenhomepage.<br />In Berlin werden Plattformen wie Facebook, Twitter und Xing inzwischen in vielen Firmen genutzt. Für die Berliner Schokoladenmacher Chocri zum Beispiel gehören soziale Netzwerke von Beginn an zur Unternehmenskommunikation dazu. Noch bevor die Firma 2008 an den Start ging, fingen die Gründer an zu bloggen. Mittlerweile ist Chocri auch mit einer Seite auf Facebook und einem Twitter-Account im Netz aktiv. Und das scheint sich zu lohnen: „Wenn Chocri auf Facebook seine Tafel des Monats ankündigt, steigt unser Umsatz“, erzählt Claudia Simon, Assistentin der Geschäftsführung. Wichtiger sei dem Unternehmen aber, Social Media als Informationskanal zwischen Kunden und Firma zu nutzen. </p>
<p class="bodytext">Über die Vorschläge, die gepostet werden, entwickelt Chocri seine Produkte ständig weiter. Gleichzeitig sei Facebook auch eine „Riesenplattform, um sich zu beschweren“, sagt Simon.</p>
<p class="bodytext">Weiterlesen: <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/social-media-und-die-neue-offenheit/1867636.html" target="_blank" >http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/social-media-und-die-neue-offenheit/1867636.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/24/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=e30e27b2b326f3f0fd87bd51c1fd9a50" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/24/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=d1f4dcb426b5c8141835daf4caefc9fe" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was wirklich hinter Facebook steckt</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/15/artikel/was-wirklich-hinter-facebook-steckt/</link>
			<description>Ein Datenschutzskandal jagt bei Facebook den nächsten. Trotzdem wächst die Internetfirma rasant....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dass Mark Zuckerberg öffentlich um Entschuldigung bittet, ist nichts Besonderes mehr. Er tut es mindestens einmal im Jahr und sagt letztlich immer dasselbe: Andere Menschen seien leider der Ansicht, er verletze ihre Privatsphäre. Sorry. Sei nicht so gemeint. Vorige Woche war es wieder so weit.</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Wäre Zuckerberg ein Nachbar, wäre die Sache einfach. </p>
<p class="bodytext">Man würde ihn meiden. Doch der 26-Jährige hat Facebook gegründet, und das inzwischen größte Soziale Netzwerk auf dem Planeten steuert auf einen milliardenschweren Börsengang zu. Wenn Zuckerberg als Vorstandschef nicht weiß, wo Schluss ist, trifft es mehr als 470 Millionen Menschen. So viele Mitglieder hat Facebook.</p>
<p class="bodytext">Kürzlich kam heraus, dass die Firma nicht nur Statistiken, sondern auch die Namen von Nutzern an Werbekunden weitergereicht hat. Zugleich entrüstete es viele Mitglieder, dass sie bis zu 50 Einstellungen ankreuzen mussten, um ihre Privatsphäre zu schützen. Datenschützer und die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ilse Aigner, prangern an, dass Zuckerberg auch über solche Menschen Informationen sammeln lässt, die gar keine Mitglieder sind. An diesem Donnerstag soll es ein Treffen zwischen der deutschen Ministerin und Vertretern von Facebook geben.</p>
<p class="bodytext">Die Menschen wissen um die Skandale, viele misstrauen der Firma, Zehntausende wehren sich - und bleiben doch. Aber warum? Warum sagen sie nicht, sorry, Mark - und gehen?</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Das Netzwerk übt einen beinahe unheimlichen Sog aus. </p>
<p class="bodytext">Mehr als 100 Millionen Mitglieder sind allein in den vergangenen fünf Monaten dazugekommen. In Deutschland hat sich die Zahl seit Januar auf 9,5 Millionen nahezu verdoppelt. Rund 200 Millionen Menschen auf der Erde besuchen ihre Facebook-Seite jeden Tag. Sie schreiben sich kleine Grüße und längere Botschaften, sie spielen, zeigen sich gegenseitig ihre Fotos, tun kund, was sie vorhaben, wo sie hinwollen. Und viele schmücken sich inzwischen mit den Marken, die sie mögen. Andere pflegen ihre beruflichen Beziehungen oder verbreiten, was sie vom Weltgeschehen wahrnehmen. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat auf Facebook Wahlkampf gemacht. Paare fanden durch die Kontaktbörse ein Adoptivkind. Und in mindestens einem Fall kam ein Todkranker zu einer neuen Niere.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Das Soziale Netzwerk ist für Millionen zur Kommunikationszentrale geworden. </span></p>
<p class="bodytext">Damit liefert die Firma eine der potenziell verstörendsten und zugleich spannendsten Erfolgsgeschichten aus dem Silicon Valley. So etwas wie Facebook hat es noch nicht gegeben. Man kann Facebook aber auch als gigantisches Sozialexperiment begreifen. 470 Millionen Menschen unterwerfen sich den Grundregeln, die ein gerade mal sechs Jahre altes Unternehmen aufstellt. Und weil diese Regeln in Software gegossen wurden, sind sie bindender als ein Knigge und die Moralvorstellungen der Kirche. Menschen können fünf gerade sein lassen. Software kann es nicht... </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Quelle </span>und weiterlesen im <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/profit-versus-vertrauen-was-wirklich-hinter-facebook-steckt;2598272;0" title="Handelsblatt" target="_blank" >Handelsblatt</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/22/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=ed4dfd0622a12d9b774cbd776cdd4c0f" title="Social Media">Social Media</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/22/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=623715a85eba2daa896ef8c310c18ef5" title="Marketing">Marketing</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufschwung in der Wirtschaft</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/14/artikel/aufschwung-in-der-wirtschaft/</link>
			<description>Die Zeichen stehen nun wieder auf „Aufschwung“, so das Kfw-Ifo-Mittelstandsbarometer von Mai 2010. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen hält sich  nach seinem Rekordanstieg im April auf einem hohen Niveau. Zwar sank der  Indikator des KfW-ifo-Mittel­stands­ba­ro­meters im Mai geringfügig.  Dies entspricht allerdings nach Angaben des ifo Instituts und der KfW  einer Stag­na­tion. Der seit Frühlingsbeginn verstärkte Aufwärtstrend  wird dadurch kaum berührt.</p>
<p class="bodytext">Über den Zeitraum März bis Mai hat sich die wirtschaftliche Stimmung  der Mittelständler gegenüber dem Durchschnitt der drei Monate davor  verbessert. Nur einmal in der Geschichte dieser bis 1991  zurückreichenden Zeitreihe, nämlich zu Beginn des letzten kräftigen  Aufschwungs im Frühjahr 2006, hatte sich das mittelständische  Geschäftsklima im Dreimonatsvergleich stärker aufgehellt. Auch die  Tatsache, dass sich das Geschäftsklima trotz der von der  Staatsschuldenkrise in Griechenland ausgelösten neuerlichen Turbulenzen  an den Finanzmärkten praktisch auf dem Vormonatsniveau halten kann,  zeugt von einer insgesamt soliden Konjunktur im Mittelstand. Hinzu  kommt, dass das Geschäftsklima im konjunkturell wichtigen Verarbeitenden  Gewerbe weiter ansteigt.<br /><br />Die beiden Bestandteile des  mittelständischen Klimaindikators, die Geschäftserwartungen und die  Lageurteile, verharren im Mai nahezu auf dem Vormonatswerten: Während  die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate gegenüber April  um geringe 0,4 Zähler auf 14,9 Saldenpunkte sinken, geben die Urteile  zur aktuellen Geschäftslage um vernachlässigbare 0,1 Zähler auf 12,2  Saldenpunkte nach.<br /><br />Etwas positiver entwickelt sich dagegen das  Geschäftsklima bei den Großunternehmen (+0,8 Zähler auf 14,1  Saldenpunkte). Getrieben wird dieser Zuwachs aber ausschließlich von  einer besseren Bewertung der aktuellen Geschäftslage (+2,8 Zähler auf  6,9 Saldenpunkte); die Geschäftserwartungen verringern sich dagegen um  1,3 Zähler auf 21,4 Saldenpunkte.<br /><br />Demgegenüber erhöhen sich die  Absatzpreiserwartungen der Firmen im Mai geradezu sprunghaft und  vollziehen so die deutlichen Klimazuwächse der vergangenen Monate  zeitverzögert nach. In beiden Unternehmensgrößenklassen (Mittelstand:  +5,4 Zähler auf 6,0 Saldenpunkte; Großunternehmen: +7,0 Zähler auf 5,6  Saldenpunkte) stiegen sie um etwas mehr als das Dreifache einer üblichen  Monatsveränderung und notieren damit erstmals seit September 2008  wieder deutlich oberhalb der Nulllinie.<br /><br />Zusammen mit den erneut  gestiegenen Beschäftigungserwartungen (Mittelstand: +1,5 Zähler auf 10,1  Saldenpunkte; Großunternehmen: +3,6 Zähler auf 10,5 Saldenpunkte)  signalisiert dies, dass die Belebung der Nachfrage inzwischen für einen  spürbar stärkere Kapazitätsauslastung sorgt.<br /><br />Dr. Norbert Irsch,  Chefvolkswirt der KfW, ist optimistisch: „Trotz Stagnation beim  Geschäftsklima unterstreicht das Mai-Ergebnis des  KfW-ifo-Mittelstandsbarometers die kurzfristig gute Konjunkturlage in  Deutschland. Ein hohes Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal ist  praktisch sicher.“ Er warnt aber: Danach werde die Dynamik angesichts  des global zu erwartenden Sparkurses der Staaten spürbar abflachen. Das  belaste besonders ab 2011 über sinkende Nachfragen vor allem die  deutschen Exporte. </p>
<p class="bodytext">Hinzu kämen die Risiken aus der durch die Staatsschuldenkrise  ausgelösten neuerlichen Fragilität der Finanzmärkte sowie die  Unsicherheit hinsichtlich der Wirkungen der geplanten oder schon  beschlossenen Konsolidierungsmaßnahmen in Deutschland und anderen  betroffenen Ländern. Folglich müsse man sich perspektivisch darauf  einstellen, dass der lange Anstieg beim Geschäftsklima demnächst  wahrscheinlich zu Ende gehen werde. Bei den Lageurteilen sei zwar noch  etwas Luft nach oben. Quelle: <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/06/kfw-ifo-mittelstandsbarometer-mittelstandisches-geschaftsklima-stagniert/" title="Mittelstandsblog" target="_blank" >www.Mittelstandsblog.de</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Download_Center/Allgemeine_Publikationen/Research/PDF-Dokumente_Mittelstandsbarometer/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2010-05.pdf" title="Mehr lesen." target="_blank" class="download-pdf" >PDF-Beitrag</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/15/kategorie/vertrieb/?no_cache=1&amp;cHash=f4d1571adf930e7e06e78ea3926bfd76" title="Vertrieb">Vertrieb</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Soziale Medien sind wie Sex&quot;</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/13/artikel/soziale-medien-sind-wie-sex/</link>
			<description>Facebook, Twitter und Blogs sind en vogue - nur selber nutzen tun Top-Manager soziale Medien kaum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Fehler, denn Kunden und Mitarbeiter suchen den direkten Draht zum Chef, wie Forrester-CEO George Colony im Gespräch sagt. Ganz abgesehen davon, dass die eigene Belegschaft längst ihr Lieblingsnetzwerk mit an den Arbeitsplatz bringt. Die Unternehmen stehen unter Zugzwang.<br /><br />Steve Jobs tut es nicht, Steve Ballmer auch nicht. Kein Blog, kein Twitter. Obwohl die Chefs von Apple und Microsoft schon qua Amt eigentlich zu den Vorreitern und Vordenkern des Computer- und Internetzeitalters zählen, schreibt keiner von beiden laut dem Marktforschungsunternehmen Forrester regelmäßig in einem Internet-Blog über das, was das eigene Unternehmen, sie selbst oder gar ihre Kunden bewegt. Bill Marriott tut das hingegen schon.<br /><br />Der Grand Senior des Hotelgewerbes und Herr über weltweit mehr als 3000 Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten schreibt regelmäßig auf seinem Blog &quot;Marriott on the move&quot;. Und dabei, so Forrester-Chef George Colony, greife er mitnichten auf die Hilfe von fleißigen PR-Beratern zurück. Und dies, obwohl Marriott immerhin zwei Mail im Monat einen neuen Beitrag online stellt. Damit zählt er zweifellos zur Avantgarde - und das mit 78 Jahren.<br /><br />&quot;Denn von den CEOs der laut dem Magazin Fortune 100 wichtigsten Unternehmen weltweit, hat niemand ein soziales Profil im Internet&quot;, sagt Colony im Gespräch mit Handelsblatt Online. Twitter? Facebook? Fehlanzeige. Ein japanisches Blog haben die Experten von Forrester gefunden, sonst nichts. Im sozialen Web, also in sozialen Netzwerken oder auf Blogs, sind die Spitzenmanager nicht zu finden. Ein Fehler. &quot;Wenn der Chef eines Unternehmens etwas zu sagen hat, dann sollte er dies auch tun&quot;, sagt Colony.<br /><br />Denn anders als früher würden Kunden heute den direkten Kontakt zum Unternehmen suchen. &quot;Und sie wollen auch hören, was der CEO denkt - etwa über die Zukunft des Automobils&quot;, sagt Colony mit Blick auf die Automobilindustrie. &quot;Die Fahrer wollen das, die Angestellten des Unternehmens auch.&quot; Über ein Blog etwa habe der CEO die Chance, direkt mit all jenen zu kommunizieren, die mit seinen Produkten oder Dienstleistungen zu tun haben - extern, wie intern. Nicht der einzige Vorteil. &quot;Ein CEO, der ein Blog betreibt, muss auch zu hören und erfährt dabei von den Problemen, die seine Kunden und Mitarbeiter wirklich beschäftigen&quot;, sagt Colony.<br /><br />Dass ein CEO mehr zu tun hat, als Blogs zu schreiben und Twitter zu bedienen, weiß Colony auch. Auch gesetzliche Auflagen und nicht zuletzt das Risiko, mit einem unbedachten Eintrag Kunden und vor allem Investoren zu verschrecken, sind dem Forrester-Chef bekannt. Und trotzdem: &quot;Der kritische Punkt ist, dass sich das Verhalten der Kunden dramatisch verändert. Die Leute wollen direkte Informationen und einen Austausch, sie wollen sich auch an der Weiterentwicklung der Produkte beteiligen, die sie später nutzen&quot;, sagt Colony. Was das angeht, hätten die Unternehmen keine Wahl: &quot;Die Facebook-Generation verlangt danach.&quot;<br /><br />Den Managern empfiehlt er vor allem erst einmal eines: tut es. Colony: &quot;Soziale Medien sind wie Sex. Solange man es nicht ausprobiert hat, weiß man nicht, worüber man redet.&quot; Und das bedeute nicht, jeden Tag einen neuen Beitrag in einem Blog zu veröffentlichen - zehnmal im Jahre reiche schon aus - immer vorausgesetzt, Sinn und Zweck des Blogs seien überhaupt klar definiert. Und die eigene Selbstdarstellung ist laut den IT-Experten von Forrester nicht das einzige Problem, vor dem Firmen heute in der Welt des neuen Internets stehen.<br /><br />Denn die eigenen Mitarbeiter tragen ihr soziales Netz an Bord von High-Tech-Smartphones mit ins Büro. Und da, so Ted Schadler, Analyst bei Forrester, helfe es einem Unternehmen auch gar nichts, etwa den Facebook - oder Twitter-Zugang übers eigene Netzwerk zu sperren - denn dann würden die Angestellten eben zum mitgebrachten Handy greifen und munter weiter twittern. Und dass die eigenen Mitarbeiter ihr Smartphone, etwa aufgrund einer Dienstanweisung, zuhause lassen, so Shadler, sei erstens abwegig und zweitens auch gar nicht wünschenswert. Laut einer Umfrage, so der Branchenexperte, würden zwei Drittel aller von Forrester befragten Beschäftigten ihre persönliche Hardware auch deswegen mitbringen, weil sie diese für die Arbeit tatsächlich benötigten. Keineswegs abwegig - oft hinke die technische Ausstattung von Unternehmen denen der Angestellten hinterher.<br /><br />Ein Trend, der sich im Übrigen immer weiter verstärke. Ende vom Lied: &quot;Die Angestellten benutzen ihre eigene Hardware einfach, so oder so.&quot; Für Unternehmen eine schwierige Situation: Oft weiß der Arbeitgeber weder über die mitgebrachte Hardware Bescheid, noch über die darauf befindliche Software oder gar darüber, was damit eigentlich angestellt wird. Die Unwissenheit ist groß. Konsequenz: &quot;Die IT-Abteilungen übernehmen in vielen Betrieben die Rolle einer Polizei, die versuchen soll, das Problem restriktiv einzudämmen&quot;, sagt Schadler. Für ihn kein Modell mit Zukunft. &quot;Dieser Ansatz sollte dringend korrigiert werden. Die Unternehmen müssen zu einer neuen Firmenpolitik finden.&quot;<br /><br />Und das aus purem Eigennutz. Gerade die Mitarbeiter globalisierter Unternehmen würden sowohl zur internen als auch zur externen Kommunikation mit Kunden nach Informationen von Forrester verstärkt etwa auf soziale Netze wie Facebook zurückgreifen. &quot;Diese Instrumente abzuschalten, wäre langfristig schädlich.&quot; Die Gefahren, dass über solche Netze die eigene Firma hingegen geschädigt wird, sind gleichfalls real.<br /><br />Schadler hält die Befürchtungen allerdings für übertrieben. In der Regel würden Beschäftigen verantwortlich mit ihrem Unternehmen umgehen - allein schon aus eigenem Interesse. &quot;Entscheidend ist, dass sie über die möglichen Gefahren und die Konsequenzen ihres Tuns informiert werden&quot;, sagt Shadler und verweist als Beispiel auf den Fotokonzern Kodak. Dieser unterrichte seine Mitarbeiter in verpflichtenden Kursen alle zwei Jahre darüber, was geht - und was nicht, wo Risiken und Probleme liegen. &quot;Die Unternehmen brauchen eine ehrliche Diskussion über Soziale Medien im eigenen Unternehmen.&quot; Für die Geschäftsleitung bedeute dies wiederum auch, den eigenen Mitarbeitern zu vertrauen - und die Gefahren nicht überzubewerten.<br /><br />&quot;Eine völlige Sicherheit, etwa vor dem Verlust von Daten, ist heutzutage fast unmöglich&quot;, sagt Shadler. Wer wirklich kriminelle Absichten habe, mache in der Forschungsabteilung vielleicht kein Foto mithilfe seines Smartphones, sondern kopiere wichtige Daten einfach auf einen kleinen USB-Stick. &quot;Wir haben Angst vor dem, was wir nicht verstehen. Das muss sich ändern&quot;, sagt Schadler. Die bislang oft in Firmen geltende Grenze zwischen der Geschäftswelt auf der einen und der realen Welt auf der anderen Seite, löse sich auf.</p>
<p class="bodytext">Quelle: Handelsblatt: <a href="http://bit.ly/dpU3sr" target="_blank" >bit.ly/dpU3sr</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/14/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=3ea08bdc8d9b40ce47ebd2f28cff2481" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/14/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=de5ddeb9db929c25dbd72a001a95fda8" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancen und Risiken von Social Media im Vertrieb</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/11/artikel/chancen-und-risiken-von-social-media-im-vertrieb/</link>
			<description>Wie man soziale Netzwerke im Vertrieb erfolgreich einsetzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;" class="bodytext"><font size="2">Das Wachstum von Social Media ist beeindruckend </font></p>
<p class="bodytext"><font size="2">Den sozialen Netzwerken gehört die Zukunft, sagen deshalb die Befürworter. Die Skeptiker befürchten Datenmissbrauch (insbesondere bei Facebook), Verlust von Intimsphäre und Kriminalität. Welche Chancen und Gefahren in den sozialen Netzwerken verborgen sind, beleuchtet dieser Beitrag von den beiden Social Media Experten Claudia Hilker und Stefan Raake aus dem VersicherungsJournal. Sie vermitteln einen fachkundigen Überblick und erläutern durch Praxisbeispiele, wie man Twitter, Xing, und andere Netzwerke sinnvoll nutzt und sich vor den Gefahren in Acht nehmen.</font></p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext"><font size="2">Social Media ist in aller Munde</font></p>
<p class="bodytext"><font size="2">Schon heute ist für viele Branchen ein aktiver Umgang mit den neuen Tools selbstverständlich. Zwar tut sich die eher traditionelle Versicherungsbranche schwer im Umgang damit. Andere Branchen wie Handel, Telekommunikation oder Tourismus sind eindeutig weiter. Einige Versicherungsvermittler sind bereits als Vorreiter aktiv und machen ihre ersten Erfahrungen mit sozialen Netzwerken wie Blogs und Wikis. Vertriebsprofis können von den neuen Möglichkeiten des Internet profitieren. Sowohl bei der Kundengewinnung als auch bei der Kundenbindung. </font></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 153);" class="bodytext"><font size="2"><span style="font-weight: bold;">Was ist Social Media?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-weight: bold;">&nbsp;&nbsp; </span></font></p>
<p style="color: rgb(0, 0, 153);" class="bodytext"><font size="2">Unter Social Media werden soziale Netzwerke verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Social Media baut auf Web 2.0 auf. Dazu zählt auch „User Generated Content“: Web-Inhalte, die von den Benutzern erstellt werden. Dies macht aus dem bisher passiven und konsumorientierten Web eine Plattform zur aktiven Teilnahme. „Web 2.0“ wird deshalb auch als „Mitmach-Web“ bezeichnet.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="2"><span style="font-weight: bold;">Netzwerken im realen Leben</span><br />Gelegenheiten zum Netzwerken gibt es für Vertriebsprofis im realen Leben ständig. Erfolgreiche Makler haben umfangreiche Beziehungsgeflechte, sind fest verankert in ihrer Region, anerkannt und geschätzt bei Kunden und in ihrer lokalen Gemeinschaft. Helfen diese Erfahrungen auch in der virtuellen Welt des Internets? Auf jeden Fall! Ein Vermittler mit 700 Kunden im Bestand sieht vielleicht 250 seiner Kunden im Jahr. Die anderen Kunden haben das ein oder andere Produkt vor einigen Jahren gekauft, jedoch außer einer Karte zu Weihnachten und zum Geburtstag von ihrem Vermittler nichts mehr gehört. Schade, denn vom neuen Haus, der neuen beruflichen Position oder dem Nachwuchs hat der Vermittler nichts mitbekommen und nicht profitiert. Mit sozialen Medien können genau diese Kundenkontakte gepflegt werden. Wie das geht, folgt noch. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Virtuelles Networking boomt</span><br />Die sozialen Beziehungsgeflechte zwischen Menschen im Netz wachsen gigantisch. Drei von fünf Internetnutzern sind in Deutschland in sozialen Netzwerken aktiv. Kein anderer Bereich des Internets wächst so schnell. Die Verweildauer steigt dreimal schneller als im Durchschnitt aller Websites. Bis vor kurzem wurden soziale Netzwerke als unbedeutend bewertet und übersehen. Aber nun nutzen auch schon viele Makler soziale Netzwerke, um ihre Beziehungen zu pflegen. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Zum Beispiel Networking mit Xing</span><br />Vermutlich sind Sie Xing-Mitglied. Die Business-Plattform dient zum Austausch und zur Vernetzung mit Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten. Xing ist ein typisches Beispiel für ein soziales Netzwerk: Eine Online-Community, die sich via Internet austauscht. Zur Kommunikation wird eine Web-Plattform genutzt, mit dem Zweck des Erfahrungs-, Wissens- und Meinungsaustausches zu bestimmten Themen. Solche Communities müssen gepflegt und betreut werden. Häufig geschieht dies durch die Nutzer selbst. Online-Communities entwickeln sich vor allem dann erfolgreich, wenn ihre treibende Kraft nicht die Marketingidee eines Unternehmens ist, sondern wenn sie aus den Wünschen der Gemeinschaft entstehen. Und gerade dies funktioniert bei Xing sehr gut.<br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Xing ist eine webbasierte Plattform</span></font></p>
<p class="bodytext"><font size="2"><span style="color: rgb(0, 0, 153);">Teilnehmer verwalten hier ihre geschäftlichen Kontakte zu anderen Personen. Das Business Network bietet mit mehr als 26.000 Expertengruppen und weltweit jährlich vielen tausenden Veranstaltungen ein effizientes Werkzeug, um aus beruflichen Kontakten echten Mehrwert zu generieren. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes. Ein Benutzer sieht, wer wen kennt, ausgehend von seinen eigenen Bekannten, die er auf der Plattform getroffen hat. Außerdem bietet Xing zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche, Foren und Gruppen. Die stärkste und aktivste Altersgruppe (30 Prozent) der Mitglieder zwischen 31 und 40 Jahren alt. Sie sind überdurchschnittlich aktiv in den Gruppen und organisieren die meisten Events. </span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Weniger Hürden, mehr Freiraum</span><br />Traditionelle Netzwerke wie Lions oder Rotarier zeichnen sich durch hohe Einstiegshürden und elitäres Rituale aus. Teilweise wird man nur Mitgliedschaften auf Einladung oder Beziehungen. Strikte Hierarchien, Machtspiele und der Wunsch oder Zwang dabei zu sein prägen diese Kultur. Online funktioniert dies erfreulicherweise viel unproblematischer. Menschen lernen sich hier schnell, einfach und unkompliziert kennen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Empfehlungen zur Vorgehensweise bei Xing</span><br />Wer heute 5,95 Euro monatlich investiert, hat Zugriff auf alle wichtigen Funktionen von Xing. Facebook, MySpace oder Twitter sind kostenlos. Für Business-Kontakte ist Xing sicherlich das derzeit führende Netzwerk und für Einsteiger aufgrund seiner Übersichtlichkeit besonders gut geeignet. Nach der Anmeldung legen Sie zuerst ein Profil an, Ihre digitale Visitenkarte. Kompetent und authentisch sollte Ihr Auftritt sein. Gehen Sie ohne Krawatte zum Kunden? Dann müssen Sie auf Ihrem Xing-Foto auch keine tragen. Ihr Profil ist Ihr persönliches Aushängeschild. Pflegen Sie es.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Im nächsten Schritt bauen Sie Ihr Netzwerk auf</span></font> </p>
<p class="bodytext"><font size="2">Prüfen Sie, welche Kunden, Geschäftspartner und Freunde auf Xing vertreten ist und vernetzen Sie sich mit diesen. Sie sehen so in der Regel mit wem diese vernetzt sind. Ihre Kunden, die Sie bei Xing wieder treffen, können Ihnen auch eine Referenz schreiben. Diese Referenz ist für alle sichtbar, die Ihr Profil besuchen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schauen Sie sich in den Foren um </span></font></p>
<p class="bodytext"><font size="2">Welche Interessen haben Sie? Fahren Sie ein Motorrad? Segeln Sie gern? Nutzen Sie Xing zum Austausch. Es gibt Gruppen, die sich über Xing zum Wandern verabreden. Bei solchen Aktivitäten lernen sich Menschen kennen, die sich vorher nicht kannten. Es gibt sicher auch Xing-Treffen in Ihrer Region. Forcieren Sie keine Akquise im ersten Gespräch. Das Geschäft ergibt sich bei gleicher Wellenlänge und Bedarf von alleine.</font></p>
<p class="bodytext"><font size="2"><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Das Wichtigste im Überblick </span><br /><span style="color: rgb(0, 0, 153);">&gt; Soziale Netzwerke beeinflussen die  Art und Weise, wie  wir kommunizieren und werden für viele Menschen zur   Selbstverständlichkeit.</span><br /><span style="color: rgb(0, 0, 153);">&gt;  Vertriebsprofis können soziale  Netzwerke zur Kundenbindung und zum  Neugeschäft nutzen – auch für  regionales Marketing- und  Vertriebsaktivitäten.</span><br /><span style="color: rgb(0, 0, 153);">&gt;  Zum Einstieg  bietet sich Xing an: Profil anlegen, Netzwerk aufbauen,  Kompetenz  zeigen, Geduld haben.</span><br /><span style="color: rgb(0, 0, 153);">&gt; Authentisch, offen und ehrlich  kommunizieren ist extrem  wichtig. </span></font> </p>
<p class="bodytext"><font size="2"><span style="font-weight: bold;">Ist digitales Networking wirklich vertriebsfördernd?</span></font></p>
<p class="bodytext"><font size="2">Auf den ersten Blick hat dies nicht viel mit direkten Vertrieb zu tun – und ist auch mit Arbeit verbunden. Aber langfristig zahlt sich diese Vorgehensweise aus. Denn Sie werden zum Beispiel dort den oben erwähnten Kunden wieder treffen – und können ihm zum Nachwuchs oder zur neuen Position gratulieren. Ein Beratungstermin ergibt sich dann schon von allein. So erhalten Sie wertvolle Informationen über viele Ihrer Kunden, die Sie aus Zeitgründen nicht regelmäßig kontaktieren. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gefährlich ist der Reputationsverlust</span><br />Auch bei sozialen Netzwerken gilt es die Etikette zu wahren. Haustürverkauf kommt selten gut an. Kaltanrufe und Spam Mails auch nicht. Weniger ist hier mehr. Subtiler ist da beispielsweise die Statusmeldung. Beispiel: „Ich freue mich über das Bürger-Entlastungsgesetz – so haben meine Kunden 50 Euro mehr in der Tasche.“ Da meckert keiner – der ein oder andere wird Sie ansprechen, was er jetzt tun kann, um dieses Geld sinnvoll zu nutzen. Sie glauben, das funktioniert so nicht? Schauen Sie sich um im Netz, viele Ihrer Kollegen, Geschäftspartner und Kunden sind genau auf diese Weise schon erfolgreich unterwegs. <br /></font></p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Kunden bewerten Versicherungsvermittler online</p>
<p class="bodytext"><font size="2"><a href="http://www.whofinance.de/" title="Who Finance" target="_blank" >Who Finance</a> ist beispielsweise eine Bewertungsplattform, auf der Kunden ihre Finanzberater bewerten. Ein internes Qualitätssystem sichert die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Bewertungen. Basierend auf den Empfehlungen können Interessenten dann ihren Finanzberater vor Ort finden. Deshalb ist es wichtig, auf den eigenen Ruf zu achten. Bekanntlich geben unzufriedene Kunden ihre Erfahrungen zehnmal weiter. Und per Internet wächst deren Wirkung exponentiell. Achten Sie also mit unserer Social Media Ettiquette auf Ihren guten Ruf!</font></p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Chancen und Risiken von Social Media</p><table style="border-collapse: collapse; border: medium none;" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable">  <tbody><tr>   <td style="width: 230.3pt; border: 1pt solid black; padding: 0cm 5.4pt;" valign="top" width="307"><p class="bodytext"><font size="2"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Chancen</span></strong></font></p></td>   <td style="width: 230.3pt; border-width: 1pt 1pt 1pt medium; border-style: solid solid solid none; border-color: black black black -moz-use-text-color; padding: 0cm 5.4pt;" valign="top" width="307"><p class="bodytext"><font size="2"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Risiken</span></strong></font></p></td>  </tr>  <tr>   <td style="width: 230.3pt; border-width: medium 1pt 1pt; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color black black; padding: 0cm 5.4pt;" valign="top" width="307"><p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;" class="bodytext"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">„Zuhören“: Erkennen   und Verstehen, was Kunden wirklich wollen durch „Lauschen“ in Blogs, Communities   und Foren</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Marktforschung:   Überblick über Märkte, Kunden, Mitbewerber durch Web-Monitoring</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Weltweite   Verbreitung, hohe Aktualität und Schnelligkeit</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Branding: Verstärkte   Wahrnehmung von Marken, Unternehmen, Personen, Produkte</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Virale   Marketing-Effekte z.B. durch weitergeleitete Tweets oder Webvideos</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Positive Reputation   durch Image-Arbeit</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Etablierung des   Experten-Status, z.B. durch fachliche Beiträge in Blogs</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Kundenbeziehungsmanagement   z.B. durch Twitter </span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Neue Potentiale zur   Gewinnung neuer Mitarbeiter, insbesondere jüngere</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Kunden „mitmachen“   lassen durch Aufruf zur aktiven Gestaltung von Produkten </span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Reisekosten sparen:   Mit Webkonferenzen Abstimmungen durchführen </span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Online verkaufen   durch Webmeetings </span></font></p></td>   <td style="width: 230.3pt; border-width: medium 1pt 1pt medium; border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color black black -moz-use-text-color; padding: 0cm 5.4pt;" valign="top" width="307"><p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;" class="bodytext"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zeitverschwendung durch Social Networks: viele Tools,   viele Zugangsdaten, unterschiedliche Nettiquetten</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Angst an den Pranger gestellt zu werden, weil man gegen   die Nettiquette verstoßen hat</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span>&nbsp;</span>„Lost in Space“:   Suchtpotential </span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Datenschutz / Kriminalismus, z.B.   Kreditkarten-Datenklau bei Facebook</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Return of Invest: Erfolge   sind schwer messbar</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Negative   Reputation: Nicht wünschenswerte Informationen über Personen, Produkte und   Unternehmen werden verbreitet</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Kontrollverlust:   Unternehmen verlieren Macht über ihre Marke</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ängste der<span>&nbsp; </span>Unternehmer, User in Produktgestaltung teilhaben   zu lassen</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Nutzen für   Unternehmen stark von Branche abhängig</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gezielte Streuung von Falsch-Informationen, z.B.   Fake-Accounts</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">unsinnige Nachrichten, zu viele Informationen wie   Twitter: „Bin gerade im Bus“</span></font></p>   <p style="margin-left: 14.25pt; text-indent: -14.25pt;"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Bei Twitter:   Begrenzung auf 140 Zeichen für Werbung </span></font></p></td>  </tr> </tbody></table><p style="font-weight: bold;" class="bodytext"><font size="2">Fazit: Soziale Netzwerke  verändert auch den Vetrieb</font></p>
<p class="bodytext">Social Media gewinnt immer weiter an Stellenwert. Mitmachen  lohnt sich in jedem Fall: Sie erhalten Informationen über Ihre Kunden,  die Sie normalerweise nur über ein persönliches Gespräch bekommen. Der  Einstieg ist nicht schwer. Wichtig ist authentisch, offene und ehrliche  Kommunikation. Nur so bauen Sie online eine gute Reputation auf, die  Ihre gute Offline-Reputation widerspiegelt.</p>
<p class="bodytext"><font size="2">Lesen Sie den kompletten <a href="fileadmin/user_upload/hilker/Presse/ExtraBlatt_Social_Media.pdf" class="download" >PDF-Beitrag</a> vom VersicherungsJournal / Extrablatt.</font></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/13/kategorie/vertrieb/?no_cache=1&amp;cHash=8620b3b85c0bd81e702f349c1d9f99dd" title="Vertrieb">Vertrieb</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/13/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=2ad927cd77a2951f67215365a86b1488" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Social Media Seminar - nun auch mit Film!</title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/08/artikel/social-media-seminar-nun-auch-mit-film/</link>
			<description>Der Film vermittelt ein Stimmungsbild der Seminar-Teilnehmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das nächste Social Media Seminar ist am 24. Juni in Düsseldorf. </p>
<p class="bodytext"><strong>Im Workshop geht es darum, </strong>wie man sich in den sozialen Medien  optimal positioniert. Die Teilnehmer erfahren, wie sie Social Media gezielt einsetzen für Marketing, Vertrieb und PR. Der Workshop vermittelt viel  Praxis-Wissen zum erfolgreichen Social Media Engagement.<br />&nbsp;<br /><strong>Gewinnen  Sie einen Überblick über Social Media <br /></strong></p><ul><li>Sie  erhalten einen Überblick über Social Media Tools</li><li>Sie erfahren, wie  über Ihr Unternehmen im Web gesprochen wird</li><li>Sie erleben, wie  sich das Business durch die neuen sozialen Medien verändert</li><li>Sie  verstehen, wie Sie die Tools einsetzen, um mit Ihren Kunden ins Gespräch  zu kommen</li><li>Sie erkennen, wie Unternehmen Social Media in ihre  Strategie integrieren</li><li>Sie erhalten viele Tipps und  Tricks sowie eine Checkliste für Ihre Social Media-Strategie.</li></ul><p class="bodytext">Der <span style="font-weight: bold;">Film  zum Seminar </span>ist nun auch online. Schauen Sie gleich mal rein: <a href="http://bit.ly/9sG8gf" target="_blank" rel="nofollow"><img src="uploads/RTEmagicC_5849be3bb7.gif.gif" border="0" height="10" width="13" alt="" /></a><a href="http://bit.ly/9sG8gf" target="_blank" rel="nofollow"><a href="http://bit.ly/9sG8gf" target="_blank" >bit.ly/9sG8gf</a></a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/11/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=88efa2a8d9b49219db26a2a9e3e6db7a" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/11/kategorie/pr/?no_cache=1&amp;cHash=c083695c01e5bee926a1499a6cfb0693" title="PR">PR</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/11/kategorie/social-media/?no_cache=1&amp;cHash=3bcde92327cfe5e627409859aa76892a" title="Social Media">Social Media</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Was ist die Privatsphäre wert? </title>
			<link>http://www.hilker-consulting.de/blog/artikel/archiv/2010/juni/08/artikel/was-ist-die-privatsphaere-wert/</link>
			<description>Der Trendforscher Prof. Wippermann prognostizierte das Ende der Privatheit. Er meint, dass es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit stellen sich viele Fragen:</p><ul><li>Bekomme ich irgendwann tatsächlich Geld dafür, wenn ich mich Unternehmen  gegenüber komplett öffne? </li><li>Oder findet das Ende der Privatheit doch eher  im Verborgenen statt auf den Servern von Facebook und Google? </li><li>Ist das&nbsp;  vielleicht das eigentliche Geschäftsmodell der Zukunft?</li><li>Was ist die Privatsphäre wert? </li></ul><p class="bodytext"><a href="http://bit.ly/8YCthk" target="_blank" >http://bit.ly/8YCthk</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/08/kategorie/marketing/?no_cache=1&amp;cHash=02e52dde7f1b60c271b96eede591c606" title="Marketing">Marketing</a></category>
			<category><a href="blog/liste/archiv/2010/juni/08/kategorie/pr/?no_cache=1&amp;cHash=1c573d9972d132599cb0f46afffa3e16" title="PR">PR</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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