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Produktionsmodell im Content Marketing Management

Content Marketing benötigt beständig neue Inhalte. Damit die Content-Produktion systematisch gelingt und keine Ressourcen verschwendet werden, ist ein systematisches Vorgehensmodell erforderlich. Folgende vier Aspekte sollten dabei bedacht werden: Keywords, Relevanz, Social Media und Redaktionsplanung.

 
Modell zur Content-Produktion

Quelle: Hilker Consulting – Modell zur Content-Marketing-Produktion

Modell zur Content-Produktion

  1. Keyword-Analyse: Das richtige Schlagwort ist entscheidend für den Content. Marketers sollten sich nach aktuellen Keyword-Trends richten, die sie ganz einfach mit Tools wie Google Trends herausfinden können.
  2. Relevanter Content: Die Content-Suche richtet sich nach den Zielkunden. Was wollen diese lesen? Unternehmen sollten dabei multimedial arbeiten – Text, Bilder, Video. Außerdem gilt: Umso aktueller ein Thema, desto höher das Interesse auf Kundenseite.
  3. Social Media: Priorität hat die Präsenz in den sozialen Netzwerken. Das sind die essentiellen Kanäle, über die Content verbreitet wird. Eine Community vergrößert zusätzlich die Reichweite und zieht neue Kunden an. Ein Corporate Blog eignet sich z.B. sehr gut um den Content effizient an die Öffentlichkeit zu bringen.
  4. Redaktionsplanung: Konstant hochwertigen Content zu produzieren ist nicht einfach und gelingt nur, wenn eine gute redaktionelle Planung vorliegt. Dafür eignen sich regelmäßige Redaktionskonferenzen, bei denen jede Abteilung Ideen beitragen kann. Das alles wird in einem Redaktionsplan festgehalten.

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