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SEO Optimierung mit Social-Media-Marketing

SEO (search engine optimization) kommt im Online Marketing, Content Marketing, aber auch im Social-Media-Marketing zum Einsatz. Die Suchmaschinenoptimierung ist dabei ein westenliches Element, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Früher ging SEO hauptsächlich über das richtige, starke Keyword und das Generieren von Links. Zwei Dinge, die einfach zu manipulieren sind.

Heute gehört mehr zu einer guten SEO-Arbeit. Es ist im Grunde die Erstellung von starkem und gutem Content (Blogbeiträge, Postings, Videos…), der mit hoher Reichweite durch das Netz wandert. Hier spielen Social Media eine große Rolle. Denn da sind sich alle Experten einig: SEO gehört zum Social-Media-Marketing und muss zusammenspielen.

SEO Marketing in Social Media

Der Begriff „Social Signals“ beschreibt alle Handlungen, die User in den Netzwerken tätigen können, um eine Reaktion auf Inhalte zu geben. Social Signals sind Likes, Retweets, Kommentare, Shares, usw.

Wenn es also darum geht, Beiträge seiner Social-Media-Strategie und Content-Strategie auf das Ziel von Suchmaschinen-wirksamen Empfehlungen auszurichten, dann sollten Sie Social SEO genauer ins Auge nehmen.

Denn je öfter ein Beitrag geteilt wird in den Netzwerken, vor allem Linkbeiträge, desto eher glauben Suchmaschinen, dass es sich um einen interessanten und wichtigen Artikel handeln muss. Gleichzeitig kann aber auch normale SEO-Arbeit für die Social Media Seite nicht schaden.

Wirkung von Social Signals

Viele Jahre lag die Online Marketing Welt im Streit. Haben Social SEO und damit die Social Signals Einfluss auf das Google-Ranking? Auch Google selbst macht daraus seit Jahren ein Geheimnis. Vor knapp 15 Jahren hieß es, ja, es hat Einfluss. 2014 dann auf einmal, nein. Die sozialen Netzwerke würden wie jede andere Seite auch behandelt, die Social Signals seien nicht ausschlaggebend.

Der Algorhythmus von Suchmaschinen ist in der Tiefe ein wohlgehütetes Geheimnis. Was wir heute wissen, ist: Links an sich spielen eine große Rolle im Suchmaschinen-Ranking. Dabei kommt es aber darauf an, ob der organisch oder werblich manipuliert geklickt wird. Das gilt ebenso für die Social Signals. Daher werden Social-SEO-Maßnahmen wieder relevant für Unternehmen, da nur starker Content auch viele starke Signale bringt.

SEO-Effekte in Social Media

Social Signals sind jedoch nur ein Faktor, um das Suchmaschinen-Ranking im Social-Media-Marketing nach oben zu treiben. Dabei hilft auch schon oft seine Profile mit Keywords und Backlinks auszustatten.

In allen Netzwerken gibt es Infobeschreibungen, die markenrelevante Keywords enthalten sollten. Oft gibt es bei Facebook, Twitter oder Instagram die Möglichkeit Links zu einer Website zu hinterlegen. Das sollte die Unternehmensseite sein oder auch ein Corporate Blog.

Gerade Linkspostings lenken nicht nur den Traffic auf die Seite, sondern erhöhen durch den Klick, ein Like oder ein Share auch das Ranking.

6 Tipps für SEO im Social-Media-Marketing

Wir haben sechs Handlungsempfehlungen für Sie zusammengefasst, mit denen Unternehmen ihr Social-Media-Marketing und ihr Social SEO verbessern:

1. Starker, relevanter Content
Ganz entscheidend ist das Zusammenspiel der Content-Marketing-Strategie und des Social-Media-Marketings. Nur guter Content ist auch erfolgreicher Content. Deine Seiten, Blogbeiträge, Videos usw. müssen qualitativ hochwertig sein, auch in Sachen SEO. Hast du Headlines, Bilder, Abschnitte mit guten Keywords versehen? Nutzt du Themencluster, um Beiträge und Seiten untereinander zu vernetzen? Hast du zum Beispiel Links gesetzt für die On- und Off-Page-Optimierung? Allein diese Faktoren helfen die Qualität der Inhalte zu verbessern und das Ranking schon vor der Verbreitung in Social Media zu stärken.

2. Markenbekanntheit erhöhen
Eine Social-Media-Marketing-Strategie nutzen viele Unternehmen, um in erster Linie die Markenbekanntheit zu fördern. Je mehr sich ein Beitrag in den sozialen Netzwerken verbreitet, desto mehr wächst die Bekanntheit und das Branding wird gestärkt. Nicht jedes Like wirkt sich direkt auf das Suchmaschinen-Ranking aus, ein Klick auf ein Linkposting auf Dauer schon. Denn Google und Co. orientieren sich zum Beispiel an der Performance einer Seite. Doch um eine starke und hohe Brand Awareness zu erreichen, braucht es ebenfalls wieder starken Content.

3. Bilden Sie viele Links
Je besser der Content, desto mehr User teilen ihn und generieren somit Backlinks, die auf deine Seiten führen. Suchmaschinen sehen dadurch, dass es sich um eine Vertrauensvolle Seite handeln muss, die anscheinend viele User interessiert. Linkpostings bekommen dadurch eine wichtige Bedeutung. Aber auch die oben erwähnten Links in Profilen sind ein wichtiger Teil der Linkbildung für SEO.

4. Bauen und Pflegen Sie eine Community
Am Anfang kann es oft schwer sein hohe Reichweiten zu erzielen. Erst braucht es dafür genügend Follower, die auch wiederum bereit sind die Inhalte zu teilen. Es hilft, in die Social-Media-Marketing-Strategie frühzeitig den Community-Aufbau zu integrieren. Dabei helfen Social-Share-Buttons aus deinen Seiten, damit interessante Artikel oder Grafiken direkt mit deinem Branding und Backlink geteilt werden können. Doch auch hier greift wieder der starke Content, wodurch du neue Fans und Follower gewinnst und sich deine Postings schneller und weiter verbreiten. Interaktion unter den Beiträgen in Echtzeit, Call-to-Actions und private Nachrichten mit Kunden unterstützen den Aufbau einer Community.

5. Optimieren Sie Ihre Social Profile
Einfach nur ab und zu etwas posten, reicht nicht. Die Profile müssen optimal angelegt sein. Dabei solltest du dich an die Möglichkeiten der Netzwerke halten. Alle Kanäle, die du nutzt, sollen einheitlich mit deiner Marke gebrandet sein, für den Wiedererkennungswert. Heißt, gleiches Profilbild, Marke erkennbar, Link zur Website und am besten den Unternehmensnamen als Profilnamen. So finden dich auch die User einfacher in den Netzwerk-eigenen Suchen. Regelmäßiges Posten ist wichtig, um sich selbst und die Follower aktiv zu halten. Niemand interessiert sich für ein verwaistes Profil. In dem Fall gibt es keinen Traffic auf der Seite, die Netzwerke spielen die wenigen Postings kaum aus und somit steigert sich auch das Ranking nicht.

6. Regelmäßige Analyse
Wie im Marketing generell ist die regelmäßige Erfolgsmessung wichtig. Suche dir Parameter aus, zum Beispiel Organic Traffic bei Postings und Websites, Retweets, Share o.ä. Lege die wichtigsten drei bis fünf deiner Ziele fest und analysiere regelmäßig (z.B. monatlich), ob deine Inhalte gut liefen oder optimiert werden sollten. Dadurch bleibt dein Content dynamisch und du kannst deine SEO-Maßnahmen daran weiter entwickeln.

Fazit: Social-Media-Marketing hat vielleicht nicht den direkten und stärksten Einfluss auf SEO, es unterstützt aber dennoch die Sichtbarkeit deiner Seite. Voraussetzung ist und bleibt aber der gute, emotionale und starke Content. Nur dadurch werden Menschen aufmerksam, geben Empfehlungen und verbreiten eine Botschaft.

Wir helfen dir gerne dabei deine Strategie zwischen Content Marketing, Social-Media-Marketing und SEO zu vereinbaren. Schreibe uns einfach eine E-Mail.

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