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Social-Media-Marketing: So gelingt die Markenführung in Social Media

Social-Media-Marketing ist eine Marketing-Maßnahme, mit der Unternehmen die komplette Markenführung mit Salesfunnel vom ersten Touchpoint über den Lead bis zum Kaufabschluss führen können. Doch es ist eine echte Herausforderung, die Aufmerksamkeit in Social-Media für Marken zu gewinnen. Um sich als Love-Brand in Social Media zu etablieren, sind klare Ziele mit einer durchdachten Strategie wichtig. Dieser Beitrag bietet Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Markenpositionierung.

Markenführung strategisch planen

Eine Marke lebt davon, dass sie konsequent ist, ihren Merkmalen treu bleibt und Wiedererkennungswert bietet.

Genau das muss eine Marke auch in den Social Media widerspiegeln. Die Kampagnen im Social-Media-Marketing müssen die Markenmerkmale mit Stories leben, damit auch in Social Media der Wiedererkennungswert funktioniert.

Dazu müssen Ziele regelmäßig hinterfragt werden und Ressourcen sowie Budget abgestimmt sein. Eine starke Marke braucht eine klare Linie.

Welche Ziele sind im Social-Media-Marketing realistisch?

Viele Unternehmen verfolgen in Social Media folgende Ziele:

  • Reichweite ausbauen
  • Mehr Aufmerksamkeit auf die eigene Marke richten
  • Ein bestimmtes Image oder eine klare Haltung zeigen
  • Community zu informieren
  • Social Traffic erhöhen und Conversions steigern

Dazu ist es wichtig, diese Ziele zu hinterfragen: Soll eine Kampagne möglichst viele Nutzer ansprechen und Verkäufe in kurzer Zeit ankurbeln? Oder ist der Kanal dafür da, um die Marke immer wieder zu schärfen, Aufmerksamkeit hoch zu halten und die Reichweite immer weiter auszubauen? Erst das klare Ziel ermöglicht auch die erfolgreiche Strategie zur Markenbildung.

Checkliste: Zehn Fragen für die Markenbildung mit Social-Media-Marketing

Angelehnt an David Ghola, Product Manager Social Media, helfen elf Fragen, um sich als Marke klar zu definieren und somit auch ein starkes Bild an User und Kunden zu vermitteln:

  1. Welche Ziele verfolgst du? Ziel „Markenschärfung“, „Aufmerksamkeit“, „Sales“ oder „Reichweite“?
  2. Welche Prioritäten haben diese Ziele kurz – und langfristig?
  3. Welche Ressourcen (Team, Budgets, etc.) stehen zur Verfügung?
  4. Ist die Zielgruppe eine breite Masse oder eine spitze Zielgruppe? Damit das Ziel funktioniert, muss auch klar sein, an wen sich dein Content in Social Media richtet. Sollen möglichst viele erreicht werden, auch wenn der Streuverlust ggf. hoch ist? Grenze deine Zielgruppe spezifisch ein, sodass du gezielt User ansprichst, deren Interessen du genau triffst. Somit ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss höher.
  5. Welche Bedürfnisse hat die Zielgruppe? Um die gezielte Ansprache zu erreichen, musst du prüfen, welche Bedürfnisse deine Zielgruppe hat, welche Infos oder News sie interessieren und wie man diese am besten transportiert. Dabei musst du auch den Algorithmus der Netzwerke beachten. Dies gelingt z.B. über den direkten Austausch mit deinen Followern. Arbeite mit Call-to-Actions und Fragen, die die User zum Kommentieren bringen. Dann antworte zeitnah und trete in einen Dialog. So schärfst du das Bild deiner Marke mit einer Persönlichkeit und findest im Bestfall auch die Interessen sowie Bedürfnisse deiner Follower heraus.
  6. Welche Erwartungshaltung haben die eigenen Follower und Abonnenten?
  7. Wie ist der Wiedererkennungswert deiner Marke: inhaltlich und visuell?
  8. Welche Mehrwerte schafft der Social-Media-Kanal für die User?
  9. Wie viele Inhalte (Posts, Storys, etc.) sollen über einen festgelegten Zeitraum veröffentlicht werden?
    Viele Postings und viele Follower sind noch lange kein Garant für ein erfolgreiches Geschäft. Es ist das Engagement das zählt, die Interaktionen mit Beiträgen und die daraus resultierenden Kundenabschlüsse. Lege also KPIs fest, die ein ganzheitliches Bild vermitteln. Beispielsweise die Bewegung der Follower-Zahlen, in Bezug auf die Posting-Anzahl und die Interaktionsrate.
  10. Welche KPIs hast du? Wertvolle Fragen dazu sind: Wie hoch soll die Follower-Zahl zu festgelegten Zeitpunkten sein? Wie soll die durchschnittliche Interaktionen pro Post sein?

Deine Unterstützung im Social-Media-Marketing

Social-Media-Marketing heißt nicht, auf jeden Trend aufzuspringen und alles mitzumachen. Mal kann das zum Unternehmen und zur Marke passen und oft auch wieder nicht. Trends sind häufig nichts Eigenes oder Authentisches. Social Hypes unterfüttern keine Marketing-Strategie. Lieber hilft ein klarer eigener Rahmen und eigene Inhalte, um die Marke aufzubauen und in den Social Media zu festigen.

Wir beraten dich gerne im Social-Media-Marketing. Schreibe uns einfach eine E-Mail.

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