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Studie: Social-Media-Marketing in deutschen Unternehmen

Welchen Stellenwert hat Social-Media-Marketing in deutschen Unternehmen? Welche Trends gibt’s es? Ein Blick auf die Ergebnisse der Studie „Social-Media-Marketing in Unternehmen 2018“ vom Deutschen Institut für Marketing 2018 zeigt, dass Blogs (29,6 Prozent) und YouTube (22,2 Prozent) zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen werden und in vielen Unternehmen fest für die Zukunft eingeplant sind. Zu den weiteren geplanten Social-Media-Marketing-Instrumenten zählt WhatsApp. Lesen Sie hier mehr dazu, welche Instrumente relevant sind.

Relevante Instrumente für Social-Media-Marketing

Mithilfe der Nutzungshäufigkeit und der entsprechenden Wichtigkeit können die Social-Media-Marketing-Instrumente nach Relevanz kategorisiert werden:

  • Pflicht-Instrumente: Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, XING, LinkedIn.
  • Kann-Instrumente: Google+, Instagram, Nutzer- und Diskussionsforen, eigene Communities, Podcasts, Kununu, Slideshare, Live-Chat, WhatsApp, Pinterest, Wikis, Vimeo
  • Kür-Instrumente: Tumblr, Flickr, Yelp, Snapchat, Social Bookmarkings

Diese Einteilung zeigt auf, welche Instrumente unbedingt in das Portfolio mit aufgenommen werden müssen, welche sinnvoll sind und welche nicht unbedingt eine Rolle spielen, jedoch – in Abhängigkeit von der Zielgruppe – durchaus als Abgrenzung zum Wettbewerb dienen können.

Social Media Marketing Studie_DIM 2018

Learnings der Studie „Social-Media-Marketing in Unternehmen 2018“ (DIM)

  • 78,6 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Social-Media-Marketing für ihre Unternehmenskommunikation. Die Nutzungshäufigkeit hat gegenüber 2016 abgenommen.
  • 84,0 Prozent der Social-Media-Marketing-Nutzer sagen eine zukünftig steigende Bedeutung von Social-Media-Marketing im Unternehmen voraus.
  • 64,9 Prozent der befragten Unternehmen übernehmen die Social-Media-Marketing-Aktivitäten selbst und nehmen dementsprechend keine externe Agentur in Anspruch (2016: 71,4%).
  • 47,9 Prozent der befragten Teilnehmer schalten Werbung in Social Media. 15,5 Prozent schalten zwar derzeit keine Werbung, planen dies allerdings in Zukunft ein.
  • 72,4 Prozent der Social-Media-Marketing-Nutzer nutzen Content Marketing. Ca. 9 von 10 Teilnehmern stufen dies als (sehr) wichtig für ihre Social-Media-Marketing-Aktivitäten ein.
  • 85,5 Prozent der Studienteilnehmer nutzen Facebook als Social-Media-Instrument. Im Vergleich zu 2016 hat die Nutzungshäufigkeit abgenommen (95,5 Prozent)
  • 70,6 Prozent der befragten Unternehmen planen, in Zukunft häufiger Videoinhalte zu publizieren. Damit sind Videos die zukünftige Kommunikationsart Nummer 1.
  • Fast zwei Drittel aller Befragten führen ein Controlling ihrer Social-Media-Marketing-Aktivitäten durch. Mehr als die Hälfte geht dabei systematisch (z.B. anhand von Kennzahlen) vor.

Die Bedeutung von Social-Media-Marketing

78,6 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Social-Media-Marketing aktiv für ihre Unternehmenskommunikation. Als Hauptgründe für die Nichtnutzung geben die Befragten überwiegend die Gründe „keine Zeit“, „fehlende personelle Ressourcen“ und „kein Know-how im Bereich Social-Media-Marketing“ an. 38,8 Prozent der Befragten sind schon mehr als vier Jahre aktive Social-Media-Marketing-Nutzer. Über die Hälfte der Befragten (56,5 Prozent), die derzeit Social-Media-Marketing noch nicht aktiv nutzt, plant den Einsatz in der Zukunft. In der Info-Grafik gibt es einen Überblick zu den Ergebnissen der Studie.

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