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Warum benötigen Unternehmen Social-Media-Marketing?

Unternehmen benötigen Social Media Marketing, weil Kunden heute eine Kommunikation über Facebook, LinkedIn, Twitter und Co. erwarten. Social Media Netzwerke dominieren unser berufliches und privates Leben. Social Media sind heute fester Bestandteil in der integrierten Marketing-Kommunikation. ✔️

Die Netzwerke entwickeln sich beständig weiter durch Social Media Trends.. Deshalb ist eine ständige Entwicklung erforderlich mit einer agilen Arbeitsweise. Eine individuelle Strategie ist natürlich ebenso. Ebenso sind qualifizierte Mitarbeiter mit Ressourcen mit digitalen Kompetenzen erfolgsrelevant.

Viele Unternehmen berate ich dazu mit der Strategie-Entwicklung, Umsetzung der Maßnahmen und Social-Media-Management mit Corporate Influencer und Content Marketing. Bei Interesse vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch 😃

Unternehmenskommunikation im digitalen Wandel

Immer wieder gibt es Studien wie die ARD/ZDF Onlinestudie, die zeigen, dass sich das Mediennutzungsverhalten verändert. Aufgrund der mobilen Nutzung von Internet, Social Media und Apps ist das Mediennutzungsverhalten in den letzten Jahren stetig angestiegen: Mehr Infos zum Mediennutzungsverhalten.
Viele Unternehmen berate ich zum Social Media Marketing, von der Strategie Entwicklung über die Umsetzung der Maßnahmen bis zum operativen Social Media Management mit Corporate Influencer und Content Marketing und Social Selling zur Kundengewinnung.
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In Zukunft ist auch die mobile Nutzung via Smartphone und Tablet entscheidend. Die meisten surfen unterwegs und nutzen dort Social Media für die schnelle Kommunikation und Information. Daher ist es wichtig, die aktuellen Studien und Statistiken zu kennen und auf Entwicklungen zu reagieren: Welche Chance bieten Trends? Welches sind die relevanten Social-Media-Netzwerke für Unternehmen? Wie können Unternehmen sie im Marketing strategisch nutzen?

Social-Media-Marketing: Chancen und Risiken

Durch Soziale Medien sind Unternehmen in der Lage, die Distanz zu ihren Kunden zu verringern. Sie haben die Möglichkeit, Informationen von ihren Kunden zu erhalten und diese zu Nutzen, um z.B. die Produkte und Dienstleitungen zu verbessern und vorhersagen zu können, welche Bedürfnisse die Kunden in Zukunft haben. Darüber hinaus gewinnen Unternehmen durch soziale Netzwerke weitere Plattformen zur Stärkung der Markenbekanntheit.
Trotz der Chancen, die sich durch die Nutzung ergeben, lehnen einige Unternehmen soziale Netzwerke aber weiterhin ab. Sie gehen bei der Nutzung sozialer Netzwerke eher reserviert vor. Dies ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass Unternehmen oft nicht wissen, welches das geeignete soziale Netzwerk für die eigene Präsenz ist. Auch ist vielen Unternehmen oft nicht klar, wie sie sich in sozialen Netzwerken in Kritikfällen seitens der Kunden, verhalten müssen. Weitere Chancen und Risiken lesen Sie im Beitrag „Social Media: Chancen, Risiken und Anwendungsbereiche“.

Social-Media-Netzwerke

Unternehmen müssen nicht jedes Netzwerk nutzen. Hier ist es wichtig, sich nach der Zielgruppe zu richten und sich am eigenen Nutzen zu orientieren. In einem anderen Blogbeitrag haben wir deshalb schonmal eine Infografik mit den Top-Ten-Social-Media-Netzwerken für Unternehmen erstellt. Facebook ist dabei nach wie vor das dominierende Netzwerk mit rund 1,7 Milliarden Usern. Der Messenger wird von 900 Millionen genutzt.
Bei den Messengern liegt aber auch WhatsApp weit vorn. Darüber werden Texte, Bilder, Videos und Kontaktdaten verschickt. Mittlerweile können darüber sogar Anrufe getätigt werden. Für Unternehmen bietet WhatsApp eine zusätzliche Chance, eine große Kundengruppe ansprechen zu können. Durch die weite Verbreitung und die hauptsächlich mobile Nutzung, eignet sich der Dienst ideal dazu, Beiträge in kurzer Zeit, auf so viele Nutzer viele möglich, zu verteilen.
Besonders wenn Unternehmen in der Social-Media-Kommunikation mit der Zeit gehen wollen und sich auf jüngere Generationen ausrichten, sind die aufstrebenden Plattformen Instagram und Snapchat sehr interessant. Instagram kann monatlich mehr als 400 Millionen Nutzer und mehr als 80 Millionen veröffentlichte Fotos pro Tag aufweisen. 53% der Instagram-Nutzer sind zwischen 18 und 29 Jahren alt. 25 Prozent zwischen 30 und 49 Jahren und 11 Prozent der Nutzer befinden sich in einer Altersspanne von 50 bis 64 Jahren. Auf Snapchat werden täglich 400 Millionen “Snaps“ pro Tag versendet. Grade bei Studierenden ist die Plattform besonders beliebt. Mehr Infos zum Social-Media-Marketing auf Instagram und Snapchat gibt der Beitrag „Instagram vs. Snapchat: Die richtige Plattform finden„.

Content-Marketing in der Social-Media-Kommunikation

Für Marketers sind in Zukunft Themen, wie Zeit, Aktualität, Ressourcen, Relevanz und Kompetenz von hoher Bedeutung. Content muss schon jetzt hochwertig und relevant sein, damit er virale Erfolge erzielt. Blicken wir auf neuere Plattformen, wie Snapchat, wo sich Content nach wenigen Minuten wieder löscht, dann werden Zeit und schnelle Reaktionen immer wichtiger. Content muss daher gut geplant sein, aber auch Spontanität zulassen. Denn Inhalte werden noch schnelllebiger, emotionaler und näher am Kunden. Crossmediale Kampagnen sind dabei hilfreich.

Social Media Marketing: Best-Practice-Beispiele

Hier möchten wir Ihnen drei erfolgreiche Beispiele aus der Praxis der letzten Jahre vorstellen:
Die Krones AG hat erkannt, dass das klassische Marketing nicht mehr funktioniert. Die Kosten (wie Mediakosten) steigen und die Wirksamkeit (Response) sinkt. Mit dem Online-Magazin von der Krones AG werden alle Inhalte zentral im Netz für alle Social-Media-Kanäle zur Verfügung gestellt. Das Architektursystem meidet Verzettlung und sorgt für Übersicht und Struktur. Besonders der Youtube-Channel Krones TV ist, aufgrund der Vielzahl der Filme, abwechslungsreichen Themen und Mehrsprachigkeit, beeindruckend. Das Ergebnis der hohen Klickraten bestätigt den Erfolg.
Die Geschichte: Ein alter tschechischen Panzer wurde geschmolzen und in 7.000 Hammer geschmiedet. Das wurde über TV- und Online-Spots, Anzeigen, Social-Media- und Online-Marketing verbreitet. Die ersten 150 Hammer wurden über Facebook verkauft. Die Geschichte des Stahls – vom Schützenpanzer bis zum fertigen Hammer – ist der Kern der Kampagne. Diesen Prozess dokumentiert das Video und ist die Basis im Content-Marketing.
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Das Ziel der Kampagne war simpel. Audi wollte sich von anderen Unternehmen und ihren Werbespots beim Superbowl abheben. Neue Zielkunden sollten erreicht werden, vor allem junge User der Generation Y und der Millenials. Denn gerade die heutigen Jugendlichen senden jeden Monat Millionen Fotos und Videos auf SnapChat umher. Damit die Kampagne aber auch möglichst viele am Tag des Superbowls erreichte, musste Audi sich erstmal SnapChat-Follower verschaffen. Das erfolgte in vier Schritten:
  1. Content: In den Wochen vor dem Superbowl hat Audi bereits verrückte Bilder und Sprüche bei SnapChat verbreitet. Ein frecher, humorvoller Ton war entscheidend, der besonders die jugendliche Zielgruppe anspricht.
  2. Networking: Andere Unternehmen, die bei der Zielgruppe bereits beliebt waren, wurden ins Boot geholt und gemeinsame Postings wurden gesetzt. So erweiterte sich die Reichweite enorm.
  3. Andere Social Meda: Über herkömmliche Plattformen, wie Facebook oder Twitter, hat Audi immer wieder auf ihre Aktion am Superbowl aufmerksam gemacht.
  4. Low-Tech: Alles, was Audi dann am Superbowl brauchte, waren die Fotos und ein Smartphone. Schon gingen die Bilder um die Welt.
Für erfolgreiches Social-Media-Marketing ist eine individuelle Strategie mit fachlichem Konzept und qualifizierten Mitarbeitern erfolgsrelevant. Neben Content-Marketing ist auch Know-how über Storytelling, Crossmedia-Kampagnen und agile Arbeitsweisen im Social-Media-Management wichtig. Wichtig ist ebenfalls die Kontiuität und Trend-Beobachtung. > Mehr über Soical Media Marketing Strategien.
Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrem Social-Media-Marketing. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.


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